Hallo,
hier unsere aktuelle Lösung zum Thema "Pedelecs im Kasten".
Ggf. für den einen oder anderen hier auch eine Lösungsmöglichkeit.
Nichts auf der AHK mitzunehmen, hat ja was.
Die Fuhre ist kürzer, keine "Kurven-Schwungmasse" am Heck...............
Vorweg:
Das eine ist das Hanevear H6 Light, Zuladung 120kg.
Das andere das Engwe L20 3.0 Pro, Zulasung 150kg.
Es gibt also durchaus leichtere und kleinere Typen.
Für uns beide aber kene Lösung für den Alltag.
Die von Anfang an eingebauten Euroboxen mit "Sparauszug" für die typischen Dinge,
die man meint durch die Gegend fahren zu müssen, konnten bleiben wo sie sind.
Wollte ich auch nicht dran rütteln.
Bei beiden Bikes muss das Vorderrad und die Sattelstütze abgenommen werden.
Für das Hanevear habe ich am "Unterschrank" unter dem Bett auf der linken Seite (in Fahrtrichtung) eine Aussparung machen müssen.
Reingeschoben werden die Räder jeweils auf "Trollies".
In Parkposition lassen sich die Pedale (Klapp-) frei drehen.
Auf den Bildern nicht zu sehen ist die Sicherung mit Spanngurt am Boden, Ringösen sind ja vorhanden.
Allerdings stützen sich die Räder mit Trolly/Rahmen am Möbelbau selbst ab.
Der Spanngurt ist nur zur Sicherheit/eigenen Beruhigung.
Mit dabei im Keller sind 1x Bequem-Campingstuhl (sperrig),
(der 2. liegt zukünftig wärend der Fahrt auf einem Bett).
1x Beinauflage (ein MUSS für die Frau)
Großer Tisch mit Einzelfüßen --> drunter Platz für meine langen Beine
Fahrradstandpumpe.
Klapptritt (wenn man mal sehr ungünstig steht und die Trittstufe sehr/zu hoch ist).
Hinweis für die Modis:
Habe es bewusst nicht unter "Mein Kasten" gepostet, weil eigentlich kein individueller "Umbau"..............
Grüße
Reinhard (und Elke)
"Alles, was du willst, ist auf der anderen Seite der Angst."
Roadcruiser-R, MJ 2019, Citroën 163PS, komplett bleifrei, 2-Sitzer, Markise stützenfrei