Die Aluleiste hat er ja herausgenommen und die Stärke des Holzes lässt sich ja ganz gut erahnen.
Nein, lässt sich leider nicht einmal erahnen, denn hinter der Aluleiste verbirgt sich nicht das, was stellvertretend für den ganzen Boden ist. Man sieht dort m.E. zum Abschluss nur eine der Unterlattungen.
Ich hatte überlegt, zur Montage der Auszüge die 4 Zurrösen-Befestigungen zu nutzen, die durch den Boden nach außen gehen.
Leider kommt man aber an die vorderen, wichtigeren von unten nicht dran, weil dort der Grauwassertank beim 600L darunter liegt.
Oder hat hier jemand das beim Summit 600L geschafft?
Ich habe nun mal bei Pössl dezidiert gefragt, ob es eine Konstruktionszeichnung für den exakten Aufbau der Bodenplatte gibt, mit Eintragung der Maße und Lage der Unterlattungen - irgendwie muss es ja so etwas geben - nur ob sie es dem Kunden preisgeben? Macht doch bitte auch mal Druck bei denen.
Das sind doch Fragen, die ganz viele hier interessieren!
Und der Mann von RSC Dülmen GmbH hatte ja betont:
=11.0pt"Die Bodenplatte hat einen Oberbelag, ca. 3mm Sperrholz und Verlattungen. Dazwischen ist Isoliermaterial. Es ist keine durchgehende Holzplatte.
Das ist der Normalfall, wenn zwischendurch in der Produktion Änderungen sind, ist das möglich."
Das hört sich leider nach mal so und mal so - also nichts ist garantiert so wie es vlt. sein sollte???
Warum nur hat Pössl keine durchgehende Pappelsperrholzplatte von min 12-15 mm eingebaut?
wegen...
1. Gewichtseinsparung
2. Raumhöhenverlust-Vermeidung
3. Kostenersparnis
Ich tendiere zu 3. und ich begreife es nicht, an der Stzelle zu sparen - da war doch in meinem T4 Cali alles etwas solider ausgelegt.
Da ich den Kasten erst seit ein paar Wochen habe:
Habt ihr auch so wenig Druck im Wasserhahn der Spüle? Das ist ja wie bei einer BPH (Prostatahyperplasie) der älteren Herren!