Du wirst feststellen, das du einige Schichten benötigst um wirklich deckend zu arbeiten.
Die Felgenlöcher samt Konus habe ich immer nur übergenebelt. Die Schrauben bleiben natürlich ohne Beschichtung.
Ich habe selbst nach einigen Jahren an den Felgen keine Ablöserscheinungen gesehen.
Allerdings ist das Mittel nicht Reibungsrsesitent. An den Kontaktstellen der Seitendeckel meiner BMW GS löst sich die Folie partiell.
Vorab habe ich die Felgen gründlich gesäubert und mit Bremsenreiniger entfettet.
An den Übergängen zu den Reifen steckst du ja die Spielkarten ein um diese zu schützen.
Diese Kanten habe ich immer sehr sorgfältig beschichtet - quasi sehr langsam auftragen und fast "befüllen".
Die Folie lässt sich auch wieder rückstandsfrei entfernen. Am besten wenn sie recht dick ist. Ansonsten gibt es kleine Fetzen dir du mühsam runterknibbeln darfst.
Beides durfte ich ausprobieren als mir ein Deckel nach der Zweiten sowie ein anderer nach der letzten Lackschicht runterfiel.
Wenn du dir nicht sicher bist, nehme doch erstmal was zum üben. Aber nicht zu viel Material verschwenden. Die vier Dosen brauchst du auch für vier Felgen.
Ach, ja. An die richtige Temperatur denken und gut schütteln. Nicht unter 18°C. Wenn's wärmer ist, kein Problem. Dann ist das Sprühbild besser und es "rotzt" nicht so. Kleinere Sprenkel verlaufen sich aber noch.
So, now DIP your Pössl ...
Gruß,
Ralf