Ich verwende diese Nägel seit über 40 Jahren bei Wohnwagen und Wohnmobil und bisher musste ich keinen Häring irgendwo zurücklassen. Der Fäustel treibt es von oben in den Boden und mit seitlichen Schlägen lässt sich das gute Stück wieder lösen.
Der Preis für die Verwendung des Fäustels (500gr) anstelle des Gummihammers der eigentlich empfohlen ist, ist eine Verformung des Härings am oberen Ende. Die Querstange oben wird flach gehämmert und lost sich irgendwann aus der Schweißnaht. Dann ist entweder Ersatz notwendig oder eine kurzer Griff zum Schweißgerät um nachzuschweißen.
Peggy und Co finden sich auch in meinem Fundus, aber auch die Alupeggys lassen sich nicht in jeden Boden eindrehen (mancher ist einfach zu steinig) oder entscheiden sich beim ein-/ausdrehen als zweiteilige Häringe weiterzuleben.
Ausgesprochene Sandbleche sind für diejenigen notwendig die gerne in Dünen stehen, da haben "meine" Stahlhäringe zu wenig Fläche
Tellerkopfschrauben hatte ich auch schon mal und musste feststellen, das eine 8x240 Tellerkopfschraube einfach zu wenig Fläche hat und sich trotz korrektem Winkel von 45° recht "einfach" aus dem Boden löst. Aber geht natürlich easy mit einem Akkuschrauber ein und raus, während ich mit meinem muskelbetriebenen Fäustel einfach mechanisch arbeite.....