Hallo zusammen,
wir hoffen bald unseren Roadstar 600L zu bekommen, je länger es dauert mache ich mir etwas Sorgen, ob wir die Beladungsgrenzen (gesamt, als auch die Achslasten) einhalten können.
Evtl. mache ich mich da auch unnötig verrückt, aber vielleicht hat ja jemand Erfahrungen, die mir die Sorgen nehmen können.
Wir haben den Roadstar 600L mit dem 140PS Automatik und dem Lightfahrwerk bestellt. Er soll zusätzlich hinten eine Luftfederung bekommen und neben dem Ready to Go Paket 3 (Markise, Raintec, Solarpanels, 2*Lithium) wird noch ein Schwerlastauszug in die Heckgarage verbaut. Wir werden sicherlich zu 50% auf unseren Reisen die E-Bikes dabei haben, deshalb habe ich einen Thule Veloswing dazubestellt. Das System hat mich einfach begeistert.
Nachteil: das System hat ein Eigengewicht von 54Kg. Die schweren EBikes mit Fahrradträger sind auch nochmals mit knapp 80Kg zu kalkulieren.
Habe das mal grob mit dem Hebelgesetz ausgerechnet: Diese Gewichte belasten die Hinterachse mit einer Kraft, die einer Masse von ca. 180kg entspricht.
Hat jemand Erfahrung mit dem Thule Veloswing und schweren Ebikes? Bleibt das noch im Rahmen der zulässigen Hinterachslast?
Wir könnten auch eine normale AHK verbauen, das würde das Eigengewicht der Trägervorrichtung um ca. 20-30kg verringern, wir würden aber ungern auf den Veloswing verzichten.
Auflasten möchte ich nicht…..