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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 27 Nov 2023 12:55 #11

  • kun010
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Vielen Dank für die guten, teilweise auch nachdenklichen Antworten.
Man sollte aber auch in die Rechnung aufnehmen, dass zum Beispiel ein MAN eine Länge von 6,70 m bieten könnte. Da mein nächstes Fahrzeug auf jeden Fall Längsbetten hat, wäre das natürlich auch Option. Darum bin ich ja auch auf die Idee gekommen, einen Vergleich der Basis Autos zu lesen .
Viele Grüße Mario

Pössl Summit 600 plus Bj 2018, Modell 2019 :-)

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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 27 Nov 2023 13:19 #12

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Wie die anderen bereits ge- und beschrieben haben, Mercedes Sprinter ist ein schönes Fahrzeug und vor allem Cockpit mässig viel lässiger und qualitativer, rede aus eigener Erfahrung. Mein Regent S war ein neuer Sprinter mit 4x4 und Automatik mit dem 3.0 V6. Aber…. der Anschaffungspreis, hätte gerade zwei Summits 640 kaufen können und der Verbauch mit den BF Goodrich war 13.5 - 16 Liter bei 100km/h. Es ist wie in einem Schiff, jeder Centimeter zählt innen. Das Raumgefühl beim Fiat gegenüber dem Stern ist schon wesentlich grosszügiger, eben ein Kasten. Ich würde noch für einen letzten 9-Gang Automat Ducato 640 schauen, es stehen noch wenige rum! Gruss Wysu
Pössli Summit 640 Shine, Citroën 165 PS

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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 27 Nov 2023 14:11 #13

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Vielen Dank für die guten, teilweise auch nachdenklichen Antworten.
Man sollte aber auch in die Rechnung aufnehmen, dass zum Beispiel ein MAN eine Länge von 6,70 m bieten könnte. Da mein nächstes Fahrzeug auf jeden Fall Längsbetten hat, wäre das natürlich auch Option. Darum bin ich ja auch auf die Idee gekommen, einen Vergleich der Basis Autos zu lesen .

Dazu solltest du durchaus mal die Nutzlänge innen Überprüfen. Am besten geht das mit den Abmessungen des original Kastenwagens. Da kommt man dann drauf, dass ein Ford mit außen 6,7m innen 4217mm Länge hat und ein Ducato bei 6,36m innen 4070mm hat. Der Ford ist also um rund 34cm länger und bringt innen nur knapp 15cm mehr!!! Von der Innenbreite, die beim Ducato ca 10cm mehr ausmacht, gar nicht zu reden.
Ähnlich das Bild beim Vergleich Mercedes-Sevel.
Warum also mit einem 34cm längerem Fahrzeug rumfahren, wenn die nutzbare Innenraumlänge nur unwesentlich mehr ist und bei der Fläche fast Gleichheit herrscht?
Poessl 636FR (Bj2013) auf Ducato 148PS

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und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 27 Nov 2023 22:05 #14

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Und 670cm müssen auch irgendwann mal irgendwo geparkt werden. Gerade in Städten ist jeder cm zuviel schon kritisch.
Viele Grüße,
Christian


Clever Celebration 2020, Citroen 165PS, schwarz, ORC, AHK, Sat

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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 28 Nov 2023 06:06 #15

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Sehr viele Denkanstöße, vielen Dank. Zur Länge: Mein 6m ist mir etwas zu kurz. ich habe später auch vor, etwas länger mal im Kasten zu bleiben, daher wäre Raumgewinn nicht schlecht.
Weißware würde zwar etwas Abhilfe schaffen, doch sträube ich mich etwas dagegen. Und: Das Nächste wird mein Letztes werden und sein, darum erwähge ich mal alle Möglichkeiten. Ich habe noch kein Kaufzwang, aber in ca. 2 Jahren sollte ich schon genau wissen, was es werden soll.
Viele Grüße Mario

Pössl Summit 600 plus Bj 2018, Modell 2019 :-)

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Letzte Änderung: von kun010.

Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 28 Nov 2023 06:19 #16

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Unser Tipp... Fahr mal einen Master.
Selbst mit dem kleineren Motor kein Vergleich zum (letzten) Jumper.
Und bzgl Problemen / Schäden soweit nichts bekannt.
Wir hoffen auch, dass sich an den noch mehr Ausbauer ran trauen.
Oder Ahorn ihn zumindest ein wenig wohnlicher gestaltet.

Beste Grüße vom Chiemsee
Stefan & Katja
*09/2021 -> Bluzifer
Globecar Roadscout R Elegance
Citroen Jumper 165PS, Imperial Blau
LiFePO4 Supervolt 150Ah
Solarrregler MPPT 75/10
235/75R15 General Grabber AT3
www.french-classics.de

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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 28 Nov 2023 06:40 #17

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Auch beim Master das gleiche Problem: Im Verhältnis zur Außenlänge bietet er Innen deutlich weniger Platz als ein Stellantis. Allerdings erscheinen möglicher Allradantrieb oder Heckantrieb für die eine oder andere Nutzung verlockend. Das müsste man aber dann mal auf die Gewichte schauen, zumindest, wenn 3,5t eine Rolle spielen.
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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 28 Nov 2023 06:55 #18

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Vorteil Master: Man kann europaweit und auch darüber hinaus die 24/7-Werkstätten von Volvo-Renault-Trucks nutzen.

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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 28 Nov 2023 07:49 #19

  • Dr.Hasenbein
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Ich hatte im besagten TÜV Bericht auch viel Gutes über den Master gelesen. Ist eine Art hidden Champion was die Zuverlässigkeit angeht. Aber bei uns war es wie oben beschrieben. Wir suchten ein Verhältmismäßig günstiges 6m / 4 Personen Auto. Also wurde es ein Clever auf Citroen.
Clever Vario Kids 2020.Citroen Jumper 2,2l 6d temp, light, 165 PS, Eisengrau.
2014-2019 Ford Nugget AD 2004, davor T4 Multivan
Unsere Umbauten: poesslforum.de/forum/mein-poessl/11531-u...-duo-control?start=0
Mein Fahrradblog: www.crazy42wheels.com

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Basisfahrzeuge im Vergleich, gibt es das? 28 Nov 2023 08:09 #20

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@MaxM:
...und die haben dann Teile für den Master vorrätig?
Es gibt in D 130 Volvo Truck Werkstätten. Es dürfte so um die 1200 Renaulthändler (mit unterstellten Werkstätten) laut Liste Renault in D geben. Die allerdings für PKW. Ob der Master dort angenommen wird, ist eine andere Sache.

Fiat hat in Europa über 6500 Fiat Professional Werkstätten.
Renault hat 1400 Truck Werkstätten in Europa. Unterstellt, dass der Master ein Nutzfahrzeug ist, sehe ich Fiat im Vorteil.
Des weiteren ist es so, dass Stellantis Fahrzeuge jede Menge Gleichteile (außer Motor und Getriebe) haben. Ein Domlager bspw. bekommt man bei Fiat, bei Citroen, bei Peugeot und bald auch bei Opel. Nun müsste man eigentlich zum Werkstattnetz noch die Citroen, Peugeot und Opelwerkstätten dazurechnen.

Wäre der Master die bessere Wahl im allgemeinen, würde es mehr Fahrzeuge auf dieser Basis geben. Da das nicht so ist, gehe ich davon aus, dass entweder das Preis-/Leistungverhältnis nicht so prall ist, oder aber, dass die Hersteller lieber Fahrzeuge nehmen, die einen Quasi-Standard darstellen.
Seien wir ehrlich, für die Stellantis Derivate gibt es an jeder Ecke passende Teile und Ausrüstung. Angefangen vom Fahrradträger bis hin zur inneren Seitenverkleidung. Der Schwenk vom Ducato zum Jumper war ohne Probleme möglich, es passte ja alles, nur das Logo war anders (und ein paar "unbedeutende" Teile wie Motor). Will ein Hersteller in einem Master etwas reinbauen, muss er erst einmal investieren (Entwicklungsrabeit kostet Geld). Das tut er nur dann, wenn die erwartete Marge hoch genug ist und der Markt bereit ist, das zu würdigen.
Am anderen Ende stehen dann die Mercedes Derivate, bei denen der Preis wohl eher eine untergeordnete Rolle spielt, sondern andere Faktoren zählen, wie besondere Eigenschaften, ggf. Image oder aber auch das Vorhandensein einer Werkstatt in Tamanrasset.
Der Master wird da sicher in der Mitte einen Platz finden, zumal er mit Allrad lieferbar ist, aber die große Menge der Camper benötigt das eher nicht und die Diskussion, ob man 9,3 oder 9,5 Liter/100km braucht, kann man sich bei einem Allradfahrzeug eh abgewöhnen.

Deswegen denke ich, ist der eigene Bedarf oder der empfundene eigene Bedarf maßgeblich. In der Sahara ist es wurscht, ob 6,4 oder 6,7 Meter Länge, beim Aldi in Tuckenhausen eher nicht. Wer sich ohne Allrad oder Traktionskontrolle auf einer nassen kroatischen Wiese festgefahren hat, findet sicher schnell Hilfe, wem das auf dem Algier-Lago-Highway passiert, der wartet u.U. länger.

Deswegen: Der einzige Maßstab ist der eigene Bedarf, da gibt es keinen Zweifel, eine Diskussion, ob der eigene Bedarf aber der Realität entspricht, könnte aber vermutlich Bände füllen.

Ach ja, wer Ironie in meinen Worten findet, darf sie behalten! ;)
Poessl 636FR (Bj2013) auf Ducato 148PS

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