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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 13:32 #1

  • Biber
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Hallo, 

wir (2 Erwachsene, 2 Kinder im Alter von 3 Jahren bzw 6 Monaten) suchen auch schon länger einen Camper-Van :). Leider sind diese in Österreich noch einmal ein Stückchen teurer als in Deutschland. Aber gut. Ein Bekannter hat uns jetzt einmal einen Pössl Kastenwagen angeboten, der hatte aber leider nur zwei Betten (und keine Klima), was mir zu wenig war. Jetzt steht beim "Händler um die Ecke" ein 2019er Campster auf  Basis des Citroen Spacetourer, der mit Aufstelldach ja theoretisch 4 Schlafplätze bietet.. Preislich wäre er total im Rahmen. Der hat eine Klimaautomatik, 2-Flammkocher, Kompressor-Kühlschrank.... wir haben aus früheren Zeiten auch noch eine große Powerbank und Kochausstattung (Kochplatte, Reiskocher, E-Griller...) 

Jetzt meine Basisfragen - dem Campster fehlt die Heizung. Jetzt soll es angeblich nicht so schwierig sein, eine Standheizung nachzurüsten. Habt ihr damit Erfahrung bzw. wie ist da die Heizleistung? Wie ist der Campster generell insoliert? Also wäre es möglich, den auch im Winter zu benutzen? Oder wird es durch das Aufstelldach doch recht zugig? Achso, das Aufstelldach kann man als Schlafgelegenheit im Winter ja wohl nicht verwenden :) 

Wir wollen im Winter aber auch nicht lange Campen. ... da geht es eher darum, wenn wir mal ein Wochenende wo hin möchten...ob das theoretisch machbar wäre, im Campster zu übernachten 

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 15:16 #2

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Der Campster sollte eine Standheizung haben.
Vermutlich Webasto STC2000 für den Aufbau.
Grüße Reno

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 16:03 #3

  • Biber
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Hallo, 

ah danke. Es werden gerade zwei Campster bei uns angeboten, beim Zweiten den ich nicht besichtigt habe steht ganz explizit "Winterisolierung, Standheizung, Dieselstandheizung, Sitzheizung, Solarpale [...]..." ... 
Deshalb meinte ich - der Campster ist an sich ja nicht sooo gut isoliert, oder? "Winterisolierung", ist das normal oder wurde da ein "Upgrade" gemacht? 

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 16:03 #4

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Ich habe den 2021er Campster. Meine webasto Heizung macht den auch im Winter muckelig warm. Springt allerdings auch mehrmals in der Nacht an um nachzuheizen. Zur besseren Dämmung und als Sichtschutz bringe ich Thermomatten mit Saupnäpfen an die Scheiben an. Das Dach lasse ich unten wenn ich die Heizung nutze.
Campster Modell 2021, 150 PS, Webasto-Heizung, AHK

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 16:42 #5

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Wir haben einen Campster aus dem gleichen Baujahr und die Standheizung macht im Wohnbereich schon super warm (ist die Webasto). Für das Aufstelldach haben wir noch so eine "Mütze", die zusätzlich isoliert (suche mal nach Vanstuff Thermo Cover). Die Thermo-Matten, wie von Samba erwähnt, haben wir auch noch :)
Wenn Du jetzt noch gute Schlafsäcke hast, dann kann eigentlich einer Tour im Winter nix mehr im Wege stehen - es gibt auch Videos von Campster-Fahrern, die damit auch am Nordkap und so waren - vielleicht da noch für Tipps reinschauen, ich meine, dass eher die Isolierung vom Fahrzeugboden her etwas für kalte Füße gesorgt hat ...

Cheers
Stephen
2019er Campster in weiß / 180 PS / Automatik / AHK
LiFePo4 100 Wh im Aufbau mit 120 W Solarmodul fest installiert
für uns der "Zweitwagen mit Vorzügen" hauptsächlich Kurzurlaube und mobiles Büro

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 17:29 #6

  • Long Leif Larsen
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Der Campster sollte eine Standheizung haben.
Vermutlich Webasto STC2000 für den Aufbau.
Das hängt davon ab ob der Vorbesitzer die Webasto bestellt hat oder nicht! Serienmäßig hat der Campster keine Heizung und auch keine Isolation.
Die 2000W der üblichen Standheizungen die allesamt eine Mindestlast von 900W haben schaffen es auch bei -15°C die Bude warm zu halten. Wegen der Mindestlast ist das auch besser wenn das Auto nicht isoliert ist, weil man so schneller die 900W verbrauchen kann und die Heizung im leisen Dauerbetrieb bleiben kann. Ist die Abnahme der Mindestlast nicht gegeben, geht die Heizung in der Nacht mehrfach aus und mit viel Getöse wieder an.
Ohne zusätzliche Maßnahmen hat man im Campster natürlich oben und unten verschiedene Temperaturen. Trotzdem ist es auch ohne Thermocover oben auszuhalten. Die Personen die mit mehr Temperatur zurecht kommen sollten unten schlafen und die Heizung so warm wie erträglich eingestellt werden. Dann ist es oben auch noch ausreichend warm und die Heizung läuft hoffentlich durch und weckt niemanden auf.
Campster bestellt Nov 2016,geliefert 6.4.2018
Rich Oak-Braun Metallic; 150PS, 7(8)Sitze, Polsterung mit Campster-Logo, Auflastung 3,1T, AHK abnehmbar, Webasto Air top, Sicherheitspaket 5, Head Up Display, Drive Assist, anklappbare Spiegel, Kühlschrank, SH, TopRail, LIONTHRON 150Ah LiFePo4

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 18:51 #7

  • Biber
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Hallo,

danke für die Antworten. Habe mit „Luftbuchung“ mal die neuen Campster konfiguriert, da musste man die Standheizung dazubuchen.

Trotzdem glaube ich, dass eine Isolierung, Thermomatten und ein Winterzelt nötig sind. Viel im Auto möchte ich ja ohnehin nicht sein. 

Einziger Kritikpunkt meiner Frau war das Bett. Sie würde sich ein grösseres wünschen damit wir mit den kleinen Kindern im Bett schlafen können. Wobei Freunde machen es so, dass zb Papa mit einem Kind oben schläft und Mama mit einem Kind unten …im Winter könnte man sich aber echt anschauen, ob das Aufstelldach besser zu isolieren ist. Wobei andere Freunde (die einen Pössl Kastenwaagen haben) meinen: Sie nutzen die Standheizung nur am Abend und verwenden sonst einen Heizlüfter der mit einer PowerBank betrieben wird. Gibt da wohl mehrere Herangehensweisen …

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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 11 Feb 2025 19:02 #8

  • Campstera
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Hallo...
wir (2 Erwachsene, 2 Kinder im Alter von 3 Jahren bzw 6 Monaten) suchen auch schon länger einen Camper-Van :). Leider sind diese in Österreich noch einmal ein Stückchen teurer als in Deutschland...wir haben aus früheren Zeiten auch noch eine große Powerbank und Kochausstattung (Kochplatte, Reiskocher, E-Griller...) 
...Wie ist der Campster generell insoliert? Also wäre es möglich, den auch im Winter zu benutzen? Oder wird es durch das Aufstelldach doch recht zugig? Achso, das Aufstelldach kann man als Schlafgelegenheit im Winter ja wohl nicht verwenden... da geht es eher darum, wenn wir mal ein Wochenende wo hin möchten...ob das theoretisch machbar wäre, im Campster zu übernachten 

 

Hallo Biber!
Wenn´s ein alltagstaugliches Fahrzeug sein soll ist der Campster schon gut, ich mag ihn sehr.
Für 4 Personen aber durchaus eng und nicht optimal ausgestattet.
Einen gebrauchten 540er würde ich aus Platzgründen da eher längerfristiger sehen, wenn´s vom Unterhalt her machbar ist. Bzgl. der Parkmöglichkeiten dürfte das nichts ändern.
Wenn´s ein Campster sein soll (meiner ist BJ2019 MJ2020 vgl.bar 2019):
Die Schränkchen geben nicht viele zugängliche Stauräume - bei offenem Bett kommt man in wenige ´rein (umgebaut etw. besser). Um die Küche und die Sitzmöglichkeiten zu viert überhaupt nutzen zu können, muss täglich umgebaut werden. Daher ein 540er als Empfehlung, weil da zwar auch die Kinderbetten abgebaut werden müssten, aber mehr Platz auf einer trockenen Ebene wäre, samt Zugang zu mehr Stauraum - bei einem etw. größerem Gewichts-/Zuladungsproblem.
Die mangelnden Stauräume/Abstellplätze machen im Campster auch die Mitnahme von der Powerbank samt Koch-/Grillutensilien schwer. Ein Cover müsste ja evtl. dann auch noch "feucht" eingepackt werden, von einem Sonnensegel oder Vorzelt mal noch nicht gesprochen. Zusätzlich 4x (feuchte) Jacken und Schuhe - kein Vergnügen. Ein Wasserkasten passt hinten nicht stehend unter das Brett. Gepäck unterm Bett verkratzt ohne Schutz schnell das Mobiliar, also min. ´ne Matte dazwischen. Wo stellt man weiteres Gepäck ab, wenn man die Sitze drehen möchte, es bleibt nur der Fußraum + an der Windschutzscheibe. Die sinnvolle Unterbringung einer indoor-nutzbaren Nottoilette... wirklich schwierig.
Bzgl. der Webasto-Diesel-Standheizung habe ich keinerlei Bedenken. Es müsste ein Luftschlauch nach oben gehängt werden - für kältere Nächte. Wenn unter dem Bett alles voll beladen ist, dann kann die Luft nicht gut nach hinten zirkulieren. Die Kälte kommt jedoch v.a. von unten (und v. Heck). Die "Winterpakete" scheinen sehr simpel zu sein - besser selber machen, effektiver + günstiger.
Bzgl. der Feuchtigkeit ist es besser, bei Regen nicht gegen den Hochdachstoff oben zu kommen, damit Wasser nicht durchdringt. Wenn es dann anhaltend regnet ist es (ohne Cover) sinnvoll das Dach zu schließen (muss aber am Folgetag auch wieder geöffnet werden + durchtrocknen können, damit nix zu gammeln beginnt ( > wäre ein folgenreiches Problem, das keiner braucht). Schlafdachscheren nicht verbiegen durch anlehnen...
Liegefläche oben 1,20 m / unten 1,12 m. Ohne zusätzliche Topper/Matratzen/z.B. Frolisystem auf Dauer eher unbequem > v.a. die unteren Schlafbank- + Brett-/übergänge. Müsste man tagsüber alles nach hinten auf´s Brett rollen/packen + auch noch das Bettzeug von unten + oben, wenn man ob. dicht macht. Da bleibt keine Fläche um tagsüber mal etwas zu schlafen - v.a. für die Kinder.

Der Vanster wäre da die günstigere variablere Variante, in welcher etwas mehr Stellplatz bleibt - jedoch muss mehr ergänzt werden.
Auf was ich nie verzichten würde * Rückfahrkamera, * Webasto-D-Standheizung, für mich auch noch * Tempomat (fährt sich einfach entspannter)und das Hochdach wg. des Naturfeelings und der Durchlüftung, habe auch die 2. Schiebetür. Den Küchenblock herauszuheben rentiert sich nur, wenn man min. 3 Tage bleibt, wiegt mit Wasser + Gas dann ja auch min. 40 kg und ohne Vorzelt will man den ja auch nicht draußen lassen. Eigentlich braucht man dann auch passende "Füße" (wohin damit)und zumind. den zusätzl. Gasanschluss. Mein Küchenblock war noch nie outdoor - schwenkbar wäre cool (hat nur der Campstar)... die Grundidee ist gut, jedoch verliert man outdoor auch Gas/Hitze durch den Luftzug.

In Anbetracht, dass die Kinder auch noch wachsen und man mit ihnen eher mal ein paar Tage an einem Ort bleibt, denke ich, dass sich v.a. gute Schlafmöglichkeiten, notwendige Aufbewahrungsräume und eine sonnen-/regengeschützte Koch-/Sitz-/Eß-/Spielmöglichkeit gegeben sein muss.
Würde mir mal das mieseste Wetter Szenario ausmalen und überlegen, ob man im entsprechenden Gefährt mit der ganzen Mannschaft noch 2 Tage/Nächte klar kommen würde... und das bezweifel ich zu viert im Campster. Hängt auch immer vom Nutzungsverhalten ab.

Schöne Grüße und eine passende Entscheidung wünscht Euch
Campstera

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Campster stahlgrau 2020,
ehem. CB 750 Fahrerin + Schrauberlehrling, ehem. T3 vom Schrott gerettet und reanimiert
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Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 12 Feb 2025 08:03 #9

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Die Alltagstauglichkeit eines Campsters, gepaart mit einem Vorzelt: das wäre meine Option zu viert. Maximale Freiheit bei optimiertem Aufwand.
Und nach der Tour: keine Frisch- und Grauwassertanks reinigen, nur 2 Kanisterchen. Find ich gut. Außerdem praktisch kein Parkplatzproblem, sparsam im Verbrauch.
Wenn es sehr heiß ist, weiß ich die guten Lüftungsmöglichkeiten zu schätzen. Man schläft dann auch in heißen Nächten gut.
Alles in allem war es die beste Entscheidung in den letzten 7 Jahren :-)
Campster weiß, Bj Ende 2017, Auslieferung 03/2018; 150 PS, Blackroof seit 04/2021,
Verbrauch anfangs 7,3 l/100 km, seit 2023 zwischen 6,8 und 7 l/100 km.
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Letzte Änderung: von Campstergurus.

Kauf: Campster aus dem Jahr 2019? 12 Feb 2025 09:21 #10

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Hallo, 
danke euch für die Antwortworten :) 

@Campstera: Danke, du hast mir einiges zum Nachdenken gegeben. Wir haben uns letzte Woche einen Pössl Kastenwagen (frag mich nicht nach dem genauen Modell, es war sehr spontan) angeschaut, der war ca 6 1/2 m lang. Aus mir unerfindlichen Gründen wehrt sich meine Frau aber vehement gegen Kastenwägen ... Kurzer Exkurs: Ich meine, es liegt daran: Wir haben viele "Camper" im Freundes- und Bekanntenkreis. Alle "jüngeren" haben einen VAN (meistens VW Bus oder Renault Master), fahren damit herum, Urlaub. Alle mit zwei Kindern. Bei guten Freunden sind die Kinder 9 und 6 Jahre alt. Also es geht irgendwie mit Van... Die "ältere" Generation hat bei uns alle 7-Meter-Wohnmobile für "mehr Komfort". Beiden Gruppen ist es gemein, dass sie über Kastenwägen schimpfen. Weil für die mit 7-Meter-Wohnmobil ist es eine "Blechkiste", und für jene mit Bus ist er "zu unhandlich". 
Ich persönlich würde einen Pössl mit Hochdach nehmen, aber find so etwas mal gebraucht :) .. Jedenfalls. Der Pössl Kastenwagen von letzter Woche hatte ein großes, fest verbautes Bett, guten Stauraum usw. aber sich im Wagen bewegen konnte man auch nicht wirklich.... mit dem kleinen Gang ... ABER, wenn ich da einmal einen gebrauchten finde, der auch preislich passt. 

Der Van hat halt - neben den von dir genannten Nachteilen, die stimmen - danke dafür - den großen Vorteil: Er würde zu Hause unter das Carport passen oder gar in unsere Tiefgarage. Da wir in der Stadt wohnen und fast alle Alltagswege mit dem Rad durchführen, wäre das sogar als "Hauptauto" möglich ... 

Zum Kochen: Ich habe bisher eigentlich noch nie IM Wohnmobil gekocht (bislang waren wir immer "zur Miete")  Ich hab das immer draußen erledigt. Ich hatte einen Reiskocher, E-Induktionsplatte und Tischgriller. Bei den meisten Campingplätzen muss man sich ja ohnehin an den Strom anschließen lassen, wenn nicht, hat ich die PowerStation verwendet. Da ich den Umgang mit Gas nicht wirklich gewohnt bin, bin ich mir gar nicht sicher, ob ich die Gasflaschen und den Flammenkocher mitnehmen würde, oder ob ich die "mobile Küche" nicht gleich umfunktionieren würde. 

Zum Wetter: ist auch ein guter Punkt. Ich hab da aber einen eher pragmatischen Zugang. Wenn es zwei Tage regnet sollte, bin ich mobil. Dann würde ich wohl in ein Hotel fahren .. 

Zur Urlaubssituation: Meine Frau ist gerade in Karenz, ich arbeite Vollzeit und habe 6 Wochen Urlaub im Jahr. Es werden bei uns also wohl eine Woche im Frühling, zwei Wochen im Sommer und eine Woche im Herbst. Das könnte man mit Miete auch weiterhin gut lösen. Ich möchte aber die Möglichkeit haben, am Freitag Nachmittag die Familie einzupacken, wo hinzufahren .. zwei Tage an einen See, einen Tag in die Berge, unter der Woche mal schnell nach Slowenien ans Meer (sind von uns ja nur 300 km), die Oma hat ein Seegrundstück wo man spontan hin kann ... darum geht es mir. Wenn die Stadt im Sommer zu heiß ist oder im Winter zu grau will ich raus ...
Da ist eben ein VAN gerade die bevorzugte und auch finanziell machbare Lösung. Um einen "großen" zu kaufen müsste ich vermutlich noch 5-10 Jahre sparen.. Zeit mit den Kindern haben wir aber jetzt ... :) 

Aber wie gesagt, du hast uns eines zum Nachdenken gegeben :) 

@Campstergurus: JA, Vorzelt muss unbedingt sein. Da gibt es so schön doppelt isolierte, die theoretisch das ganze Jahr genutzt werden können. Wir schauen noch. Meine Frau meint natürlich, dass ihr im Van das Bett zu klein wäre, wie hätte gerne ein 2 x 2 Meter Familienbett... aber schon die Kompaktheit des Vans... 
 
Folgende Benutzer bedankten sich: Campstera, Dusty

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