Hallo Peter,
wenn du "Laie" bist, dann ist Hängen im Schacht.
Für mich hört sich das ganz klar nach einem Geräusch der "Leerlauf"-Phase an, wenn der Antrieb nach dem Schließen wieder in seine "Neutralposition" fährt.
Das kann das Getriebelager (Schnecke), die Lager oder die angebaute Mechanik für den Hebel/Kulisse sein.
Wenn du von außen, dort wo man hin kommt schon geölt hast, dann kannst nicht wirklich mehr machen.
Abhilfe/weiteres Vorgehen wäre Ausbau und Zerlegen, auch des Motorgetriebes --> ausbohren der Kupferniete.
Ich habe in der süddeutsche Gebietsvertretung von dem Motorenhersteller gearbeitet.
Automotivezulieferer in Bietigheim (kann auch der 1:1 Nachbau eines italienischen Herstellers sein).
Mit etwas techn. Verständnis ist das Öffnen kein Problem, die Motor-/Getriebeeinheit hat aber schon einige Besonderheiten --> Teileoptimierung (Kosten)
Wegen der Schnecke/Lagerung muss man etwas aufpassen.
Sonst kann es passieren, dass der Leerlaufstrom deutlich zu hoch ist.
Ich weiß nicht wie "tolerant" die Elektronik von der Pössl-Einheit ist.
Der Hersteller sitzt (saß?) in Ravensburg.
Grüße
Reinhard (und Elke)
"Alles, was du willst, ist auf der anderen Seite der Angst."
Roadcruiser-R, MJ 2019, Citroën 163PS, komplett bleifrei,
nur noch 2-Sitzer, Markise stützenfrei