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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 21 Feb 2026 14:08 #61

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Ich kenne einige Personen, die tatsächlich dauerhaft in einem Wohnmobil leben. Zugegeben, die wenigsten davon in einem Pössl.Sicherlich aus Platzgründen viel die Wahl auf größere Wohnmobile.Oft sind das Fahrzeuge, wo das Fahrerhaus vom Wohnraum abgetrennt ist, die Sitze also nur zum fahren genutzt werden.Geräte im Mobil dürften im Dauerbetrieb, mit der Zeit Probleme bereiten, da diese nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt sind.Was jedoch auch im Dauerbetrieb ist, sind die Polster. Diese sind dann recht schnell „durchgesessen“ was bei einer Sitzgruppe sicherlich nicht das Problem darstellt.Aber bei einem Kastenwagen wird in der Regel auch Fahrer und Beifahrersitz im Wohnraum genutzt und wenn die Sitze Verschleiß zeigen, wird es sicherlich schon etwas teurer.Auch spielt es eine Rolle, ob jemand alleine oder mit mehreren Personen in einem Fahrzeug lebt.Machbar ist sicherlich alles, die Frage am ende des Tages lautet: nur wie?Hier ist jeder Mensch sicherlich unterschiedlich gestrickt, mich persönlich würde die „Unordnung“ die manchen Videos zu sehen ist, wahnsinnig machen.Aber wie gesagt, hier tickt jeder anders.
Gruß Klaus
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 23 Feb 2026 10:32 #62

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Dauerhaft im Kastenwagen leben halte ich zwar für möglich, aber sehr mühsam.
Nicht allein der beengte Platz kann zu Psychosen führen, auch alles andere ist nicht für dauerhaftes Leben eingerichtet.
Der moderne Mensch hat gewisse Ansprüche, die mit einem so beengten Dasein kaum erfüllt werden können.

Vielleicht wäre es anders, lebte man in warmen Gefilden. Denn da spielt sich das Leben weitestgehend draußen ab,
im Kasten ist man lediglich zum Schlafen.
Für kurze Zeit könnte ich mir das vorstellen, dauerhaft aber nicht.
Aber jeder denkt da wohl anders.
 
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 23 Feb 2026 10:58 #63

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Es kommt wohl auch darauf an was man zu Hause stehen lässt, kleine Mietwohnung oder Eigenheim?
Clever Celebration 165PS von 2020, Zusatzluftfederung hinten, Lesjoförs 198 vorne, 4x Bilstein Camper advanced, Quaife/ Dangel Differential, Gastank, Clesana C1, 320Ah DIY LiFePo4, DIY EBL,
siehe auch: d75cbe974caa757f1f1c284f026e20fb
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 23 Feb 2026 20:52 #64

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Hi Chris!

An deiner Stelle würde ich mir direkt ein festes Abfahrtsdatum setzen. So ein konkreter Stichtag hilft enorm, damit der Wunsch nicht nur eine Traumblase bleibt, sondern du wirklich ins Handeln kommst.

Wenn deine Lebensumstände es zulassen, würde ich es einfach wagen! Versuch es doch erst mal möglichst günstig mit einem einfachen Modell – wo weniger Technik ist, kann auch weniger kaputtgehen.

Ich wünsche dir natürlich noch viele gesunde Jahre, aber statistisch gesehen kommen mit dem Alter eben doch mehr Wehwehchen dazu. Warte also lieber nicht zu lange und starte erst mal in gemäßigten Regionen. Falls du dir unsicher bist, leg dir einen 'Ausstiegsplan' für 2 oder 6 Monaten zurecht. Aber zerdenk es nicht zu sehr, sonst kommst du nie in die Umsetzung.
Clever Vario Kids BJ 2024, 🚐👩👧👧👨
poesslforum.de/forum/mein-poessl/34074-c...-unser-erster-camper
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 24 Feb 2026 10:50 #65

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Einfach so losfahren ist ein unnötiges Wagnis.
Wenn man tatsächlich im Kasten auf Dauer leben will, gibt man sein derzeitiges Zuhause ja wohl auf.
Das will wohlüberlegt sein, denn dann gibt es kein Zurück mehr.

Deshalb wäre es zumindest für mich unerlässlich, zunächst einmal auf Probe im Kasten zu leben.
Damit meine ich nicht 4 Wochen wie im Urlaub, sondern mindestens 3 oder besser 5 Monate am Stück, und auch in Kälte und Regenwetter.
Dann sehe ich zumindest, ob es passt oder nicht.
Dann kann ich ggf. mein Experiment abbrechen und zurück gehen.

Bei einem großen Wohnmobil sieht die Sache etwas anders aus als bei einem kleinen Kastenwagen.
Ich weiß auch nicht, was die innere Motivation des TE ist.
Auf jeden Fall braucht man immer wieder Gas (und nicht zu knapp) und Wasser, wobei letzteres wohl kein Problem darstellt.
Man braucht auch eine Postadresse und so einige Kleinigkeiten.

Aus meiner Sicht kann man so leben, aber es will gut überlegt sein.
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 24 Feb 2026 14:20 #66

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na ja, sehr viele überwinternde Rentner machen das für 6 Monate und kommen damit klar.
Egal ob: Wetter, Gas, Post, Langeweile, soziale Kontakte...

Was sagte mein überwinternde Freund gerade: 'ich muss mich auch zu Hause mehr um soziale Kontakte kümmern ...'. Ihm geht in ES besser als in DE.

Und: warum sollte man sein Haus/Wohnung etc. aufgeben/auflösen/verkaufen? Ich kann mir das durchaus für mehrere Jahre nebenbei erlauben. Ich würde diesen Rückzugsort auch niemals aufgeben.

Endlich losfahren schafft Klarheit 😃👍🏼

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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 24 Feb 2026 19:34 #67

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Für längere Winterreisen ist für uns der Süden die passende Wahl. Die Wintertage im Norden wären mir schlicht zu kurz, der Sonnenstand zu niedrig und das soziale Leben käme mir eindeutig zu kurz. Doch jeder wie er mag. Wir bevorzugen nun mal Spanien, Portugal oder Marokko. Aktuell sind wir in Spanien. Insgesamt werden wir diesen Winter 10 Wochen unterwegs sein, Langzeit ist das nicht. Letzten Winter waren es 3 Monate. Länger als 3 bis 4 Monate am Stück möchten wir mit unserem Roadcruiser aber auch nicht unterwegs sein. Wir haben Haus und Umgebung worauf wir uns immer wieder freuen. Auch schön, wieder in einer Küche zu stehen, ein Badezimmer, die eigene Waschmaschine, die Kleider aus dem Schrank zu nehmen, die Umgebung zu pflegen. Wir freuen uns dann schnell wieder auch auf die nächste Reise. Frankreich und die Alpen liegen bei uns gefühlt vor der Haustüre und diesen Juni geht's nach Dänemark …

Was ich von früheren Langzeitreisen (ohne WoMo) her kenne ist, dass sich bei mir spätestes nach 6 Monaten ein beklemmendes Gefühl einer Unterforderung eingeschlichen hat. Ich sehnte mich nach dieser Zeit nach einer Tätigkeit, was machen mit Händen und Verstand. Dauernd schöne Dinge sehen haben ein Ablaufdatum. Wir Menschen sind nun mal soziale Wesen und das lässt sich mit der Zeit kaum ignorieren (besonders im Norden, da wo die Tage noch kürzer und die Menschen noch "verschlossener" sind). Bei Langzeitaufenthalten, welche ja oft mit Wohnung kündigen etc. verbunden sind, sollten die sozialen Bedürfnisse somit wirklich nicht unterschätzt werden. Ein Hund ist mit der Zeit kein Ersatz für ausbleibende Kontakte. Auch die Sozialen Medien können im Laufe der Leit das urmenschliche Bedürfnis nach Begegnung, Bekanntschaft, Freundschaft und Nähe nicht ersetzen. Ansonsten droht Unzufriedenheit, Langeweile, Unausgeglichenheit oder Eigensinn.

Um das zu umgehen kann ein Projekt auf Zeit sinnstiftend sein. Eine Sprachschule besuchen ist eine Möglichkeit, sich in einem sozialen Projekt engagieren eine andere. Der TE hat einen Hund, da würde ich mit Gleichgesinnten im Land versuchen was draus zu machen. Oder auf Bauernhöfen oder Campingplätzen nach Arbeit nachfragen. Hilfreich können Bekannte oder Freunde sein, die sich eine neue Existenz aufgebaut haben. Manche arbeiten im WoWo als digitale Nomaden und generieren so ihr Einkommen, machen Onlineseminare oder geben Kurse. Es gibt heute Berufe, die sind prädestiniert dazu.

Würde es uns auf einer lange andauernden Reise zu eng, so würden wir mal in ein Hotel, eine Pension, eine Herberge oder eine Kasbah ausweichen. Oder wir würden für eine Zeit ein Bungalow oder Mobilhome auf einem CP mieten. Auch Airbnb wäre für eine Weile durchaus eine Option um so die Annehmlichkeiten eines Hauses oder einer Wohnung wieder zu geniessen. Mit Ideen und Flexibilität gibt es gute Lösungen um einem Koller zu entkommen. Von diesen Möglichkeiten haben wir bis jetzt nicht nicht Gebrauch gemacht.

Diesen Winter haben wir jedoch in Portugal den ganzen Januar über ein Auto gemietet. Das gab dem dortigen Aufenthalt, welcher bekanntlich mit viel Niederschlag verbunden war, eine ganz neue Dimension. Den Leihwagen konnten wir auf dem SP auf unserer Parzelle abstellen. Im Winter machen die Vermieter preiswerte Angebote und das ohne Kilometerbegrenzung, mit Versicherung. Mit dem Kleinwagen waren wir super flexibel, besuchten viele Orte, kamen in die Innenstädte und wenn es das Wetter es wieder mal zuliess, so fuhren wir mit dem Kleinwagen zu Ausgangspunkten von Wanderungen, welche mit einem WoMo nur umständlich oder gar nicht zu erreichen gewesen wären. Auch in Bezug auf Sicherheit muss man sich bei so einem Gefährt kaum Gedanken machen. Ohne sichtbare Wertsachen im Innern gilt ein Kleinwagen praktisch sicher vor Einbruch und Diebstahl. Bei passender Gelegenheit werden wir in einer anderen Gegend einen Leihwagen erneut ins Auge fassen. Uns passt das gut zu einer längeren Reise.

Doch auch Vollzeit in einem Kastenwagen leben geht auf jeden Fall. In jungen Jahren erst recht. Das ist alles eine Sache der Einstellung. Später gesellt sich unter Umständen zu Ausweis und Dokumenten plötzlich noch ein Dauerrezept. Eine Operation führt schnell mal zu Einschränkungen und Nachuntersuchungen – Langzeitaufenthalte werden somit schwieriger. In jungen Jahren denkt man in der Regel nicht an sowas und das ist auch gut so.

Wie in #65 erwähnt, würde ich die Langzeit erst mal für ein paar Monate ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln. Werkstätten sind sicher das kleinste Übel. Die gibt's in jedem Land. Ansonsten wird heute schnell was geliefert. Dinge die halt mal kaputt gehen, wie die Wasserpumpe, LED-Leuchten oder ein Gasbrenner führt man auf so einer Reise als Ersatz mit. Bei jedem Fahrzeugtyp gibt es wohl ein Wenn und Aber, doch ein Pössl eignet sich nach meiner Einschätzung durchaus. Dieselheizung oder fest installierte LPG-Gasflaschen ist sicher die gute Wahl.
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 24 Feb 2026 19:47 #68

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@Zoe:
Super Zusammenfassung, das sollte wirklich eine Hilfestellung sein!!
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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 24 Feb 2026 19:54 #69

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@ Zoe
Ich stimme jedem deiner Sätze zu.
 
Viele Grüße
Rolf


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Vollzeit in einem Pössl-Wohnmobil leben. 25 Feb 2026 08:35 #70

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Also nach demnächst 14 Monaten bin ich bestimmt kein Profi, habe aber doch zumindest etwas Einblick ins Thema bekommen.
Mit 52 bin ich nun auch kein junger Hüpfer mehr und war von zuhause einiges an Bequemlichkeit gewohnt. Smart Home, großes Sofa, genug Platz, Flatscreen, gute Küche, usw.
Bisher vermisse ich nichts davon und finde, das Leben im Kasten hat alles, was ich (im Moment!) brauche. Wir haben keine Kaffeemaschine, keinen Fernseher, keinen Airfryer, keinen Thermomix, keinen unnötigen Firlefanz dabei und genießen das maximal.

Wir sind wie Zoe auch diesen Winter nach Spanien gefahren und haben das extrem schlechte Wetter hautnah miterlebt. Das war das erste Mal, wo wir ein bisschen an unsere Grenzen kamen: Wenn es wochenlang fast andauernd regnet und stürmt und man sich hauptsächlich im Kasten aufhalten muss... Ansonsten kommen wir super klar mit dem beschränkten Platz auf 6m, sogar inklusive Hund (27kg). Natürlich sollte die Beziehung gut und stabil sein, aber ansonsten startet man so eine Auszeit auch nicht. Meine Frau und ich haben das Gefühl, es hat uns eher noch näher zusammengebracht (nicht nur räumlich 

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Ansonsten wolle wir es auch dieses Jahr ähnlich machen wie im vergangenen: Im Winter in den Süden, im Sommer in den Norden. Was ich auf absolut gar keinen Fall nochmals brauche, sind die Campermassen hier im Süden Spaniens. Dieses Jahr ist es noch schlimmer als im vergangenen, weil sich gefühlt „alle“ auf der Flucht vor dem besch*** Wetter in der gleichen Ecke aufhalten. Inzwischen lockert es sich zwar wieder etwas, weil das Wetter seit ca. 1 Woche endlich wieder gut ist, aber dennoch stehen sie hier zu hunderten an Stränden und auf Parkplätzen oder auf dicht gepackten Campingplätzen. Definitiv nicht unseres. Und es sind eben doch, trotz aller anderslautenden Beteuerungen, viele Camper sehr parasitär unterwegs und benehmen sich völlig daneben. Aber das ist ein anderes Thema…

Mit den sozialen Kontakten hatten wir noch nirgends Probleme. Egal ob Baltikum, Skandinavien oder im Süden Europas. Wenn man will, kommt man überall mit Menschen ins Gespräch. Wir haben uns für jedes Land zumindest „Guten Tag“, „Bitte“ und „Danke“ in der jeweiligen Landessprache eingeprägt - das öffnet schon viele Türen. Und mit Englsich und oder Französisch kommt man dann auch nahezu überall zurecht.

Egal ob Arztbesuch, Tierarzt, Zahnarzt, Werkstatt, Notaufnahme Augenklinik, Friseur - egal in welchem Land wir waren, überall hat es problemlos geklappt und überall war es einfacher, unkomplizierter und schneller als in Deutschland. Also auch davor muss man keine Angst haben. 

Allerdings kann es auch mal anders gehen: Ich wurde vor ca. 3 Wochen auf einem Parkplatz hier in Spanien mit rund 30 Mitcampern zusammengeschlagen, getreten und ausgeraubt. Das will man nun wirklich kein zweites Mal erleben, kann aber auch überall sonst passieren. Traurig nur, das dann keiner Zivilcourage zeigt und hilft oder zumindest die Polizei ruft. Nein, einer der Camper lief sogar mit seinem kleinen weißen Cäsar-Hund vorbei und hat „interessiert“ zugeschaut. Zivilcourage am Ars***! 

Tatsächlich hat uns nach der für uns langen Zeit ohne Arbeit auch der Rappel gepackt. Deswegen stehen wir inzwischen solange wie noch nie auf ein und demselben Platz: Seit drei Wochen helfen wir hier in Spanien schon freiwillig und ehrenamtlich auf einem Gnadenhof mit. Viele Tiere, vom Esel, über Emus, Erdmännchen, Ziegen und Alpakas bis hin zu Hunden, Aras und Landschildkröten. Alle wollen gefüttert und gemistet werden, zum Reparieren und Bauen gibt es täglich mehr als genug. Einfache aber kernig körperliche Arbeit, so dass man abends um 10 müde ins Bett fällt - und dazu das Gefühl was sinnstiftendes zu tun.
Dafür dürfen wir kostenfrei direkt auf dem Hof zwischen den Tieren stehen, inklusive Wasser, Dusche und nutzen der Küche und Waschmaschine. Mehr brauchen wir auch nicht.

Wir genießen also unsere Auszeit im 6m Kasten, werden definitiv noch länger unterwegs sein und freuen uns auf weitere schöne Momente, Abenteuer und Begegnungen. Aber ja, das ist sicherlich nicht für jeden das Richtige.
Gruß
Andreas

Adria Twin Supreme 600 SPB
Davor Pössl 2Win R Plus, 140PS Zitronen-Power, liebevoll "Berta Sorglos" genannt.
Seit Januar 2025 dauerhaft im Camper unterwegs.
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