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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 26 Sep 2025 16:12 #21

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Für mich zeigt sich die Qualität eines Autos erst jenseits der 150.000 km. Bis dahin erwarte ich bei einem entsprechend gewarteten Auto ein unproblmatisch funktionieren.

Hat hier bereits jemand mit einer Citrone, Ducato oder Boxer der neuesten Generation diese Laufleistung errreicht?

Drei Jahre Nutzung oder eben 40.000 Kilometer Laufleistung erachte ich nicht als Maßstab. 

 
Summit 640, Ducato Maxi, 2,3l / 160 PS, ZF Getriebe aus 2020, SOG-Anlage und 200 Ah LiFePo4 - naturverbundene Grüße, Tom
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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 26 Sep 2025 16:22 #22

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Für mich zeigt sich die Qualität eines Autos erst jenseits der 150.000 km. Bis dahin erwarte ich bei einem entsprechend gewarteten Auto ein unproblmatisch funktionieren.
.....

 
Das macht ein Auto ja auch.
Aber mittlerweile haben wir ja alle ein Handy mit 4 Rädern.
Und das Handy wird doch alle 3 Jahre gewechselt .....

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Der Dunning-Kruger-Effekt - ganz einfach erklärt:
Inkompetente Menschen überschätzen ihr eigenes Können,
erkennen dabei nicht das Ausmaß ihrer Inkompetenz,
weshalb sie ihre Kompetenz nicht steigern und
die überlegenen Fähigkeiten von anderen unterschätzen.

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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 28 Sep 2025 20:29 #23

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Für mich zeigt sich die Qualität eines Autos erst jenseits der 150.000 km. Bis dahin erwarte ich bei einem entsprechend gewarteten Auto ein unproblmatisch funktionieren.

Hat hier bereits jemand mit einer Citrone, Ducato oder Boxer der neuesten Generation diese Laufleistung errreicht?

Drei Jahre Nutzung oder eben 40.000 Kilometer Laufleistung erachte ich nicht als Maßstab. 


 
Dann frag einen Handwerker oder A..on-Boten. Die wissen das.
Viele Grüße,
Christian


Clever Celebration 2020, Citroen 165PS, schwarz, ORC, AHK, Sat

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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 28 Sep 2025 21:18 #24

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Mein bisheriger Zugesel für den Wohni war ein 2,5 TDI T4, BJ 98 mit mittlerweile 400.000 km, ausser vor 2 Jahren eine neue Kupplung, alle 120.000 km ein Zahnriemen und jährlich Ölwechsel ist an dem Wagen nicht viel zu tun ausser regelmäßig überall zu fetten gegen Rost.

Genau. Jeder T4-Fahrer. Immer. Und dann stehen sie doch alle Nase lang in der Werkstatt wegen Elektrikmalheur, weggerostetem Auspuff, bröseliger Drehstabfederung, krümeliger Gummilager etc.. Das war sicher ein robustes Auto, aber die Menschen in meinem Bekanntenkreis, die sowas noch fahren, bedürfen da schon gewisser Robustheit.

Die Sevels laufen hunderttausendfach als Lieferwagen usw.. Das wäre nicht so, wenn die Dinger nicht funktionieren würden. Bis auf die Abgasreinigung ist das noch recht überschaubare, robuste Technik.
Agathe Power - 2021er Pössl 2WinR+ Fiat mit Aufstelldach und Dieselheizung: poesslforum.de/forum/mein-poessl/20945

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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 29 Sep 2025 08:18 #25

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Dann frag einen Handwerker oder A..on-Boten. Die wissen das.
Im Zeitraffer abgespulte Strecken erachte ich als etwas anderes, als jahrelange Nutzung für die gleiche Laufleistung. Qualität zeigt sich immer erst im Laufe der Zeit. 
Das ist zumindest meine Erfahrung. 
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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 29 Sep 2025 08:28 #26

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Ich fahre den DW10 aus dem durch aufbohren der heutige Einheitsmotor DW12 entwickelt wurde.....

Mein Auto hat heute 125.000 km und was bei 80.000 und 100.000 jeweils auf dem Abschleppwagen, einmal inklusive Rücktransport aus Spanien....

Was mir schon aufgefallen ist die neuen DW12 haben die gleichen Probleme wie die alten DW10 ....

Mein AdBlue System hat 120.000 km einwandfrei funktioniert....

Bei einem Gespräch mit einem befreundeten Autohändler hatte sich herausgestellt, dass er sämtliche Leasing Rückläufer (Kastenwagen) unmittelbar an Gewerbetreibende Export Händler verkauft, weil das Gewährleistungsrisiko bei diesen Fahrzeugen außergewöhnlich hoch ist und je nach Schadensfall hierbei schnell 10.000€ zusammen können....
Megamobil Sport 636 H3, Jumper Maxi 2.0 163PS, 6DE, LFP300AH u.240AH, Kompressor, TTT, Druckwasser, Luftfeder u. Marquardt, Maaxfan, 20A u. 40A Booster , Wechselrichter 2000w

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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 29 Sep 2025 08:42 #27

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Die Nutzung im Kurierdienst oder als Handwerkerhure entspricht gegenüber dem Wohlfühl-ich-gehe-ordentlich-damit-um-Fahrer wahrscheinlich mindestens mit Faktor 2 zu betrachten. Was bei denen 300tkm oder 5 Jahre hält, hält bei uns Wohnis eben mindestens das Doppelte.

Zumal sich im gewerblichen Bereich wahrscheinlich nur 30% um die Wartung überhaupt einen Kopf machen. Und wenn dann meist auf kleinstem Niveau.

Wenn man hier im Forum liest, dass manche sogar Atome spalten können, spielt die Haltbarkeit in der Nutzung der Basis als Problem eher keine Rolle. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Zur Erinnerung: Es ist ein zweckentfremdetes NUTZFAHRZEUG!

VG


Der Verkauf von Leasingrückläufern und älteren Gebrauchten an die 'Letzter-Preis'-Fraktion hat mit dem Gewährleistungsrecht, die in der Regel unkompliziertere Abwicklung und dem doch geringeren Aufwand insgesamt damit zu tun.

Wo Fett dran ist wird auch gerne selbst verkauft. So ein Kastenwagen wird / wurde von bspw. Matthies vor Corona (10 Jahre her) für 17teur netto eingekauft. Da zu viele am Markt sind ist das Preisniveu für die Dinger nicht so hoch.

Ergo: Marge gering.

VG
Pössl Summit Shine 640R Citroen 2,2l 165ps

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Letzte Änderung: von steve0564. Grund: Beiträge zusammengefasst! Beiträge lassen sich nachträglich ca. 30 Minuten auch selbst ändern / ergänzen!

Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 29 Sep 2025 08:49 #28

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Einige Infos zur neuen Basisgeneration findet man hier unter "2.2 Multijet II".


en.m.wikipedia.org/wiki/Fiat_JTD_engine#2.2_JTDm/Multijet_II


lg andreas
Jumper (Trenta), 2019, Heavy, 140 PS und Honda CB 125 F (11 PS)

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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 29 Sep 2025 09:20 #29

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Mein bisheriger Zugesel für den Wohni war ein 2,5 TDI T4, BJ 98 mit mittlerweile 400.000 km, ausser vor 2 Jahren eine neue Kupplung, alle 120.000 km ein Zahnriemen und jährlich Ölwechsel ist an dem Wagen nicht viel zu tun ausser regelmäßig überall zu fetten gegen Rost.

Genau. Jeder T4-Fahrer. Immer. Und dann stehen sie doch alle Nase lang in der Werkstatt wegen Elektrikmalheur, weggerostetem Auspuff, bröseliger Drehstabfederung, krümeliger Gummilager etc.. Das war sicher ein robustes Auto, aber die Menschen in meinem Bekanntenkreis, die sowas noch fahren, bedürfen da schon gewisser Robustheit.

Die Sevels laufen hunderttausendfach als Lieferwagen usw.. Das wäre nicht so, wenn die Dinger nicht funktionieren würden. Bis auf die Abgasreinigung ist das noch recht überschaubare, robuste Technik.
Da ist sie wieder, die Sache mit den Äpfeln und Birnen.
Der T4 wurde 2003 eingestellt, mal kurz nachdenken: Der letzte T4 ist jetzt 22 Jahre alt.
Der erste T4 wurde 1990 ausgeliefert, mal kurz nachdenken: Der wäre jetzt, so noch auf der Straße, 35 Jahre alt.

Nach - im Schnitt - 25-28 Jahren - darf der Auspuff schon mal wegrosten, die Gummilagerungen sich bröselförmig verabschieden, ...
Wenn jemand den T4 heute noch täglich nutzt, dann muss er wissen - das Fahrzeug wird unzuverlässiger, keine Frage.

Und die Sevels, von denen du sprichst, werden 2050 noch laufen und "nur" Auspuffprobleme haben ?
Unwahrscheinlich.

Aber, wie schon gesagt: Richtig fahren, richtig pflegen, auf den Abgasreinigungskram achten - dann läuft es schon.
 
Der Dunning-Kruger-Effekt - ganz einfach erklärt:
Inkompetente Menschen überschätzen ihr eigenes Können,
erkennen dabei nicht das Ausmaß ihrer Inkompetenz,
weshalb sie ihre Kompetenz nicht steigern und
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Folgende Benutzer bedankten sich: Pössltaucher

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Haltbarkeit der neuen Basisgeneration 29 Sep 2025 10:04 #30

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 Was bei denen 300tkm oder 5 Jahre hält, hält bei uns Wohnis eben mindestens das Doppelte.
 
Woher kommt denn eigentlich diese 300tkm-Angabe? Lässt sich da irgendwie belegen?
Clever Tour 540 MJ 2020 Citroën 2.2l 140PS, mausgrau / keine Aufkleber / keine Markise
VA-Federn M11 / ZLF-HA, Quaife LSD, Gastankflasche, Webasto Thermo Top Evo 4 m. ThermoCall u. Individual Select,
BioTioo, MaxxFan, LiFePO4 150Ah, LB 50A+25A, Solar 170Wp, WR 300W, Fahrersitz Recaro Ergomed E

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