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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 14 Aug 2015 23:01 #1

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Hier eine kleine Doku, wie beim Roadcamp (oder ähnliche Bauweise) Solarmodule
nachgerüstet werden können.

Die Dachdurchführung der Leitung erfolgt durch das HEKI, durch die Karosserie wir kein Loch gebohrt.

1.) Ich habe zwei semflexible Solarmodule auf's Dach mit Sikaflex 252i geklebt.
Die Module habe ich rückseitig angeschliffen und gereinigt, das Dach mit Scheuermittel und Reiniger behandelt.
Anschließend wurden die Oberflächen mit Primer behandelt, bevor mit Sika verklebt wurde.




Die Leitungen von den einzelnen Modulen laufen in eine aufs Dach geklebte Verteilerbox, von dort aus geht's mit Solarkabel (2x 2,5 mm²) zum Dachheki. Die Kabel sind mit Befestigungsclips auf dem Dach fixiert.

2.)
Die Verkleidung vom Heki wurde abgenommen, dazun die eingeclipsten Gitter vorsichtig entfernen (Nasen nicht abbrechen), dahinter liegen die Schrauben. Der Rahmen der Innenverkleidung lässt sich dann relativ einfach abnehmen.




Hier wurde mit einem 10er Bohrer durch das Heki ein Loch für das Solarkabel gebohrt, das Solarkabel durchgeführt, und bis zur gegenüberliegenden Seite im Bereich der Kurbel verlegt.



Etwas "tricky" ist die Durchführung in das Ablagefach über dem Führerhaus.
Die Verkleidung (Holzdekor) im Fach wird abgenommen. Danach mit leichter Neigung nach unten mit 10er Holzboher ein Loch bohren, ca. 10 cm tief. Nicht tiefer, da sonst der dahinterliegende Metallholm angebohrt werden könnte.
Nun können Kabel (hier Fahrzeugkabel 4 mm²) duchgeführt werden, indem das Brett der Dachverkleidung gleichzeitig nach unten gedrückt wird. Es ist nicht viel Platz, mehr als 4mm² passt kaum durch.

Der Übergang von Solarkabel zu KFZ-Kabel erfolgt innerhalb der Heki-Blenden mit Lüsterklemmen, Drahtenden nach guter alter Methode gelötet.



Über der B-Säule Beifahrersitz werden die Kabel gezogen, und weiter in der B-Säule nach unten geführt.


Am Boden angelangt, werden die Kabel unterhalb des Beifahrersitzes verlegt, dorthin kommt auch der Laderegler




Der MPPT Regler, mit zwei Blechschrauben unter dem Beifahrersitz, hinter den Aufbaubatterien, befestigt.
Ein Wattmeter (eigentlich fürden Modellbau gedacht) ist zwischen Modulen und Regler geklemmt, um auch Daten aufzuzeichnen.



Weiter zum ELB, Eingang "externes Ladegerät"
Um die Kabel vor Scheuern zu schützen, wurden sie mit einem Spiralkabelbinder umwickelt.

Die Solarmodule 100 Wp wiegen je nur ca. 2 kg und sind nur wenige mm hoch.
Preis pro Modul knapp 200,- €, Chinaware. Die Verarbeitung ist entsprechend mittelmäßig, so ist es ratsam, die Anschlußdosen nachzuversiegeln, um Dichtigkeit zu gewährleisten. Ansonsten scheinen die Module mit Gießlack gut versiegelt zu sein.




Es ist noch Platz für ein drittes Modul. Laderegler ist großzügig ausgelegt unt verträgt auch noch ein drittes Modul.
Aber zunächst einmal Erfahrungen mit dem vorhandenen Modulen machen.
Die Dachverkabelung muss so nicht dauerhaft bleiben. Ich habe den Verteiler mittig platziert, um evtl. mit einem dritten Modul noch genügend Kabellänge zur Box zu haben. Momentan sind die Module parallel, geschaltet.
Es besteht mit dem MPPT-Regler jedoch auch die Möglichkeit, die Module seriell zu schalten.
Ich muss dazu nur innerhalb des Verteilers neu verdrahten.


Die Module liefern Strom (hier früh morgens, bewölkt)
Das Wattmeter zeichnet die Daten während des Tages auf. (Bei Dunkelheit werden die Daten gelöscht, da das Gerät eine Spannung von 4,6 V für den Betrieb benötigt. Aufzeichnung von-bis Dämmerung.
Das Wattmeter ist mit der Abdeckung natürlich nicht mehr ablesbar. Es dient bei mir nur zur Kontrolle, wie und ob alles funktioniert.
Später einmal interessieren mich die Daten weniger, an den Wetterbedingungen kann ich sowieso nichts ändern.
Falls eine Störung vermutet wird, kann ich die Abdeckung auch schnell wieder abnehmen.

Kosten insgesamt:
ca. 400,- für die zwei Module
ca. 150,- für den MPPT Laderegler (es gibt auch günstigere)
ca. 60,- € für Kabel, Kleber und Kleinkram zur Montage
und einige Stunden Arbeit, eine ganze Woche jeweils nach Feierabend, nicht genau gezählt...

P.S.: Dies soll keine Anleitung zum exakten Nachbau darstellen, es geht sicherlich auch anders und besser.
Aber vielleicht dient es als Anregung für Euer eigenes Projekt.
Und noch etwas, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Bitte diesen Thread nicht mit nicht zum Thema gehörende Kommentare zumüllen. Gute Verbesserungsvorschläge oder Fragen zu Details sind willkommen.
Die anderen Leser werden es danken, wenn der "rote Faden" sowie die Übersichtlichkeit nicht verloren geht.
Vielen Dank...
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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 15 Aug 2015 10:51 #2

  • avetoyo
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Gute Idee und gute Anleitung. Trotzdem zwei Fragen, mit denen du dich ja wahrscheinlich auch schon beschäftigt hast:

1) Solarmodule sind Elektronik und Elektronik hat die Eigenschaft, über der Lebensdauer statistisch verteilt auszufallen. Kann also schon beim Einschalten defekt gehen oder läuft und läuft. Die Realität liegt halt statistisch verteilt irgendwo dazwischen. Wie kriegst du im Austauschfall die Module wieder vom Dach?

2) Der Wirkungsgrad (und die Lebensdauer) von Solarmodulen sinkt ja mit steigender Temperatur. Das ist mit ein Grund, dass normalerweise die Module hinterlüftet verwendet werden. Hast du da Daten/Fakten parat, ob und wie sich diese Befestigungsmethode ohne Hinterlüftung auf Wirkungsgrad (und Lebensdauer) auswirkt?

Gruß Manfred

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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 15 Aug 2015 16:48 #3

  • straßencamper
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@ avetoyo
1.) Geklebte Module wieder entfernen?
Mit Draht sägen, so wie es mit Windschutzscheiben auch gemacht wird. Mit zwei Mann geht das.
Wahrscheinlich wird die Lackierung dabei beschädigt. Macht aber nix, wenn das Austauschmodul wieder an gleicher Stelle geklebt wird.

2.) Die flexiblen Module werden z.B. auch bei Yachten vollflächig, und sogar auf Holz geklebt, wobei Holz im Gegensatz zu Blech, kaum eine Wärmeleitfähigkeit zeigt. Bdingt durch die Sicken, sind die Module sogar teilweise hinterlüftet. Da die Wafer nur mit einer relativ geringen Schicht Kunststoff (Gießlack) bedeckt sind, kann wesentlich mehr Wärme direkt über die Oberfläche abgeleitet werden, als bei den mit Glas bedeckten Modulen.
Wirkungsgrad: Ich habe heute 160 Wp am Wattmeter abgelesen. Dafür, dass die Module nicht optimal zur Sonne ausgerichtet sind, entspricht das durchwegs meinen Erwartungen. Das sind real 80% der angegebenen (theoretischen) Wp Leistung, die sich m.E. in Deutschland sowieso nur im Labor erzielen lässt. Da der Roadcamp nur ganz knapp unter unser Carport passt, hatte ich keine andere Option als die flexiblen Module. Das geringe Gewicht ist ein zusätzlicher Bonus. Einziger Nachteil ist, soweit ich das sehe, der höhere Preis, aber mit 199,- pro Stück kann ich auch damit gut leben.

Was mir natürlich noch fehlt, ist die Langzeiterfahrung. Daher (noch) keine uneingeschränkte Empfehlung für diese Art von Aufrüstung, trotz anfänglicher Begeisterung. Wenn nicht noch böse Überaschungen kommen, bin ich überaus zufrieden. Die Anlage macht momentan genau das, was sie soll.


Von der Straße aus ist von der Solaranlage nichts zu erkennen...
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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 31 Aug 2015 12:50 #4

  • straßencamper
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Erster Erfahrungsbericht mit den geklebten Modulen und nach ca. 1000 km:

Halten bombenfest, Windgeräusche nicht schlimmer als vorher, kein bemerkbarer Mehrverbrauch an Kraftstoff.
Bei Sonnenschein (Mitte-Ende August) bringen die Module im Durchschnitt 50% der Wp-Leistung.
Mit zunehmend flachererem Eintrahlungswinkel nimmt die Leistung ab.

Ich habe nun ein drittes Modul angefügt, also 3 x 100 Wp, die Dachfläche ist damit voll.
Die Nachrüstung auch deshalb, weil der Aufwand im Vergleich zur Hauptinstallation gering war.
Normalerweise ist der mögliche Ertrag der Module in dieser Jahreszeit für den "normalen" Bedarf zu hoch, ich kann nun aber auch gleich noch die Akkus unserer E-Bikes (Wechselakkus) ohne Landstrom aufladen.

Auch bei mittelmäßiger Bewölkung liefern die Module noch genügend Ertrag. Grob kalkuliert, liefert nun je eines der 100 Wp Module den benötigten Strom für die E-Bikes, den Kompressorkühlschrank und die restlichen Verbraucher.
Da der Roadcamp "nur" einen Kompressorkühli hat, würde ich für eine Solarnachrüstung ca. 200 Wp empfehlen.
Das dritte Modul wäre ohne die E-Bikes wahrscheinlich vollkommen überflüssig.
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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 31 Aug 2015 16:23 #5

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Hallo straßencamper,
gute Entscheidung mit dem 3. Panel. Ich habe aus den Gründen auch gleich 4 drauf gemacht, in den letzten Tagen England hats nur geregnet und es kamen immer noch zwischen 30 und 100 Watt rein. Wenn man die Anlage selbst montiert, ist der Kosten- und Arbeitsaufwand gering.
Ansonsten habe ich mit meinen 4x 100Wp aktuell im Sommer nur etwa 75% = 300W Maximalleistung, während ich im Mai bei wesentlich niedrigeren Temperaturen schonmal über 500W bekam.
Auch wenn ich persönlich mich nicht mit den flachen Modulen anfreunden kann, technisch gesehen hast Du eine gute Lösung. Die fehlende Hinterlüftung kannst Du sicher verschmerzen, da im Sommer sowieso mehr Leistung reinkommt als Du brauchst.
Jürgen
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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 01 Sep 2015 08:16 #6

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Hi.
Also ich werde vermutlich meine Solar auch noch aufrüsten müssen oder ich baue einen Ladebooster ein.

Mein !00W Panel schafft es nicht den Verbrauch vom Kompressorkühlschrank (mittliere Leistung 45W) auszugleichen.
Das ich nicht ganz versteh? Bei meinem Nugget hat das gleiche Panel locker gereicht.

Jetzt ist das Panel über eine Solarregler am EBL Block mit 2,5qmm angeschlossen, beim Nugget war das Panel über Solarregler direkt an der Batterie angeschlossen. Kann es sein das evtl. der Elektroblock so sehr "bremst"???
Wowa / 3x Alkoven / Ford Nugget HD / Roadscout R 540 / Vario 545 / Schwäbisches Griaßle vom Rande der schwäbischen Ostalb (bei GD/AA). Mein Vario 545 (Leo)--> poesslforum.de/forum/mein-poessl/8077-lacky-s-poessl-vario-545

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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 01 Sep 2015 10:03 #7

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Hallo Lacky,
hm eigentlich müßte es schon reichen ... ist jetz die Frage, ob zu wenig reinkommt oder zu viel verbraucht wird. 2. Panel ist zwar immer gut, kommt halt drauf an, ob Du das selbst anbringen kannst oder die Montage teuer bezahlen musst ...
Den Solar-Laderegler würde ich persönlich immer direkt an der Batterie anschliessen, nicht am EBL.
Am besten mal alle Ströme messen (Ausgang Solarregler, Verbrauch Kühlschrank, ...), vielleicht zieht Dir ja sonstwas noch zuviel Strom. Batteriecomputer hilft da auch, z.B. Victron BMV-700, damit kann man auch zuverlässig Restkapazitäten ersehen und wieviel rein/raus geht.
Jürgen
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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 01 Sep 2015 10:09 #8

  • straßencamper
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Hi Lacky,

mein Kompessorkühlschrank (Deiner müsste der gleiche sein) ist mit 45 W Leistung angegeben.
Bei Schalterstellung 3 Uhr zieht mein Kühli im Durchschnitt ca. 15 Watt bei warmer Witterung.
Du kannst ja einmal die Schaltzeiten des Kühlis mit der Stoppuhr überprüfen, und damit den Durchschnittsverbauch hochrechen. Diese Werte sind als Schätzung hinreichend gut.
Ich habe den Pössl einige Tage stehen lassen, außer Kühli kein Verbraucher. Hier hat eine Überprüfung der "Solarernte" ungefähr den geschätzten Verbrauch des Kühlis bestätigt. Wenn die Batterien voll sind, wird nur das nachgeladen, was verbraucht wird. Das waren ca. 350 Wh/d (Korrektur!). Das müsste ein 100 Wp Modul auch bei durchwachsenem Himmel in dieser Jahreszeit bringen. Kauf Dir z.B. das Turnigy Wattmeter (130 A-Version), kostet im Internet (Hobby-King) nur ca. 20 €, damit kannst du den Verbrauch exakt ermitteln.
Ich denke nicht, dass der ELB bremst (ich habe den Eingang ext. Ladegerät gewählt), mein Verdacht wäre eher der Laderegler. Ich habe das Wattmeter zwischen Solarmodule und Laderegler zwischengeschaltet, und sehe so, wass die Anlage gerade (und aufsummiert über den Tag) bringt. Wenn Verbraucher angeschlossen sind, sollte das Wattmeter bei Sonnenschein und Mittagszeit plus/minus 50 Watt anzeigen, sonst stimmt etwas nicht.

Viel Erfolg bei der "Fehlersuche"
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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 01 Sep 2015 11:30 #9

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straßencamper schrieb: Wenn die Batterien voll sind, wird nur das nachgeladen, was verbraucht wird. Das waren ca. 350 W/h.


Sollte das nicht 'Wh' heißen?

Gruß Manfred

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Roadcamp R - Solar Nachrüsten - Heki-Durchführung 01 Sep 2015 11:33 #10

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Hallo Lacky,
du bist ja nicht so weit von mir weg, wenn Du Lust hast, kannste mal ein Wochenende vorbeikommen. Bringst ein paar kalte Bier und was auf den Grill mit und wir schauen mal danach.
Schick mir ne PM bei Interesse.
Jürgen
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