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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 10:59 #41

  • Slicer
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@ Bassotto:
Man brauch sich unaufgelastet überladen auch nicht erwischen lassen. Mal so als Gegenargument.

Naja, in Deutschland ist das kein sehr großes Problem. Bis 5 % Überladung (das sind bei 3,5 t immerhin 175 kg) passiert gar nichts. zwischen 5% und 10% zahlst du 10 Euro und mußt auf 5 % entladen.
In anderen Ländern ist die Vorgehensweise und die Gebühren deutlich riguroser und teurer. Teilweise hat man keine Toleranz und muß auf jeden Fall abladen.

Sieh hier Klick

.... und wehe ein Unfall kommt dazu
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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 11:06 #42

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Das mit dem TÜV ist für mich persönlich auch kein Problem. Das kostet an sich kein Vermögen und da ich selbst kein Schrauber bin, werde ich das Fahrzeug ab dem Alter sowieso gerne jährlich zur Inspektion bringen, um sicher zu gehen, dass der nächste Urlaub möglichst ohne Probleme laufen wird. Es ist zwar ein Unterschied zum Nichtauflasten, aber kein Thema für mich.
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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 12:08 #43

  • juh
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hm auf die Frage des Threaderstellers OT, aber trotzdem nochmal mein Senf:
Rein vom Gefühl aus dem Bekanntenkreis ... würde man eine Umfrage machen, sehen wohl die größten Probleme nur die Leute, die nicht aufgelastet haben.
Ich habe jetzt mit dem aktuellen Fahrzeug nunmal keine andere Wahl, aber trotzdem paßt das für mich gut. Es ist auch klar, daß es teilweise erheblich teurer werden kann (zB Österreich), aber dafür kann sich ja jeder vorher informieren und für seine Reisepläne die passenden Konsequenzen ziehen.
Was das Überholverbot (konkret in Deutschland, in Frankreich und anderen Ländern darf man als WoMo trotz LKW-Überholverbot überholen) betrifft ... das ist natürlich ärgerlich ... nur kenne ich niemanden, der schonmal belangt wurde, ich halte mich natürlich immer dran ;)
Das Problem könnte aber auch irgendwann polititsch gelöst werden, vielleicht
www.bundestag.de/presse/hib/843248-843248
Der Antrag wurde zwar abgelehnt, aber zeigt, daß man das Thema zumindest mal diskutiert. Warum der Antrag abgelehnt wurde, kann ich nur vermuten, aber es wurden darin weitere Punkte aufgezählt wie
"das Beherbergungsverbot für touristische Übernachtungen aufzuheben und bundesweit einheitliche Regelungen für die davon betroffenen Camping- und Wohnmobilstellplätze zu beschließen" (2021 !)
und eventuell hätte der Antrag mit Punkt 1 alleine "das Lkw-Überholverbot für Wohnmobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t bis 7,5 t auf Autobahnen und Kraftfahrtstraßen aufzuheben," mehr Chancen gehabt.
Zum Thema Parken auf Autobahnraststätten (teilweise so beschildert, daß WoMo über 3,5t in keinem Bereich parken dürften) gab es mal eine Reportage mit Interview der Kontrollbehören. Diese sagten ausdrücklich, daß sie eine Handlungsempfehlung hätten, das nicht zu sanktionieren (Quelle nicht mehr bekannt).
Grüße aus der Südpfalz .... Jürgen

ex: Pössl Vario 545 (2015) mein Pössl
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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 14:15 #44

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Das Problem könnte aber auch irgendwann polititsch gelöst werden, vielleicht

Das muss man nicht politisch lösen... es genügen Briefe an die zuständigen Straßenbehörden, Landtagsabgeordnete usw. insbesondere wenn das Überholen von Bussen gestattet ist. Diese dürfen ja Tempo 100 fahren, wie ein WoMo über 3,5t - 7,5t auch... (Argument "Verkehrshindernis" ist damit von Tisch). Es müsste nur das Zusatzzeichen 1024-19 am Überholverbotsschild 277 angebracht werden. Und wenn genügend Briefe wegen gleicher Strecken kommen, dann könnte sich ja auch mal was bewegen....

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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 15:24 #45

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Ich möchte mal vorsichtig darauf hinweisen, dass die Frage nicht war: Auflasten ja oder nein, sondern Auflasten mit Luft- oder mit Schraubenfedern.
2Win R Plus, Citroën Jumper light, 2,2l 165 PS (121 kW), weiß, MJ 2022, Dieselheizung, OGO Trenntoilette, Linnepe ZLF und CoilSpring

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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 15:28 #46

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Für mich als Fragesteller ist das völlig ok und interessant auch diese weitergehende Aspekte zu hören. Es ist ja ein eher komplexes Thema.
Solange wir hier nicht auf CO2 Ausstoß bei Auflastung kommen 🥴
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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 16:54 #47

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Hallo Stefan,
hatte Dir jal hierzu mal geschrieben......sonst schau auch mal den angefügten Link, damit sollten viele Fragen mit erschlagen sein.
Mein nächstes Vorhaben ist wieder die Auflastung und damit verbundenen Kosten.
Bsp. Kosten TÜV, TÜV Intervalle und Eintragung Zulassungsstelle.

poesslforum.de/forum/basisfahrzeuge/2533...ng-temporaer?start=0
LG Bine & Bernd
:)
Pössl Roadstar 600L 180 PS Euro 6d 9 Gang Automatik schwarz, Alpine X903 DU, Truma Inetbox, Teilfolierung, mob.Solar.ORC Type 33 mit 255/60/18, ZLF, verstärkte Federn, Fiedler Träger 250Kg/ 160Kg Recaro Ergomed, 300Ah Li, Onntrack Tisch Eigenbau
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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 20:46 #48

  • K.-H.
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Es gibt wie immer vor und Nachteile.
Man muss beachten, dass das Auto ist hinten höher, da benötigt man die Keile vorne, wenn man da nicht auch andere Federn einbaut.
Die Keile sind fast immer notwendig, auch wenn man auf einem topfebenen Platz steht.
Die Luftbalge bauen ein gewisses Maß auf, soweit kann man die Luft nicht ablassen, dass der Kasten ohne Keile gerade steht.
Aber ich muss sagen, das fahren ist ne Wucht. (Absoluter Vorteil)
Gruß
K.-H.
Summit Prime 640, Automatik, Markise Thule 4 Meter, Alpine 903, Alden Photovoltaik, MaxFan, Goldschmitt Luftfederung hinten, Gastank im Gaskasten, AL-KO Hubstützen

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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 23 Feb 2024 23:26 #49

  • camper766
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Über 3,5t gilt bei Anhängerbetrieb beträgt die Höchstgeschwindigkeit 60 km/h und auf auf Autobahnen 80 km/h (§3 StVO).
Beim Rechtsabbiegen innerhalb geschlossener Ortschaft gilt für Fahrzeuge über 3,5t dort, wo mit Radfahren oder Fußgängern zu rechnen ist, Schrittgeschwindigkeit (§9 StVO).

Ehrlich gesagt habe ich die Kommentare auf diesen Post nicht verstanden.
Woher kommt der Anhänger? Nun, einfach weil eine Auflastung ja nicht ausschließt, das man auch mal einen Anhänger mitnehmen möchte / muss.
Und weil es somit zur Gesamtbetrachtung gehört.
Und da sind die oben getroffenen Aussagen (leider) richtig.
Tempo 100 auf der Autobahn mit Anhänger ist leider nicht mehr, bei 80 ist offiziell dann Schluss.
Und auf der Landstraße geht es noch langsamer.

Aber, wie schon so oft geschrieben: man sieht es ja Gottseidank nicht von außen, welches zGG das Fahrzeug hat.
Also Mut zur Lücke, so handhaben wir das zumindest.
Genau wie die Kollegen, die immer Überladen fahren.

Gruß Rüdiger
Pössl Summit 640 2,0l, 163PS, arancio new batic, Eiche Kupfer bora, getauscht gegen
EURA Profila T 675 SB, Fiat 160PS und 9G Automatik,
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was soll ich tun - Auflastung .... ?? 24 Feb 2024 23:45 #50

  • Sellerie
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Man muss beachten, dass das Auto ist hinten höher, da benötigt man die Keile vorne, wenn man da nicht auch andere Federn einbaut.
Die Keile sind fast immer notwendig, auch wenn man auf einem topfebenen Platz steht.
Die Luftbalge bauen ein gewisses Maß auf, soweit kann man die Luft nicht ablassen, dass der Kasten ohne Keile gerade steht.
Mal davon abgesehen, daß das der falsche Ansatz ist, wenn es darum geht, vollkommen gerade zu stehen. Dafür sind Hubstützen die eindeutig bessere Lösung, zumal einige Youtuber mit nur überarbeiteter HA rummäkeln, daß sich die Verbesserung in starken Grenzen hält und sie das Geld nicht mehr ausgeben würden. Zumindest beim Light-Fahrwerk des Fahrzeugs in der Signatur waren nach Kauf knapp 2cm Federweg bis der Anschlagdämpfer/Elastomer auflag. Im Urlaubsmodus bereits mit Lithium anstatt beider AGM-Aufbaubatterien unterm Fahrersitz wurden daraus weniger als 5mm und nur durch die Formgebung der Elastomere hatte man sowas wie das Gefühl einer Federung mit progressive Charakteristik.

Der falsche Gedanke beim ausgebauten Kastenwagen ist, daß die Gewichtsverteilung genauso unterschiedlich wie beim Ti, Vollintegrierten oder Alkoven sein würde. In Folge dessen wurde angenommen, daß die HA auch wesentlich mehr Last als die VA tragen müßte. Dem ist jedoch nicht so. Das, was sich vorher schon auf einer LKW-Waage abzeichnete, hat die Wiegung beim Stäbler mit 1700kg auf der VA und 1500kg auf der HA nur bestätigt. Mit leerer Garage für Bewegungsfreiheit zum Gastank-Einbau und Resten einer 5kg-Flasche im Flaschenkasten vom Hinweg, wasserlos auch dank TTT, leeren Kühlschrank und ansonsten kurzurlaubsfertigem Fahrzeug mit Klamotten für eine Woche war die Messung mit 2 Personen im Fahrerhaus doch recht überraschend, wieviel Gewicht auf der VA lastet. Warum also nicht auch der VA die Zentimeter zurückgeben, die die Stellantis-Basisfahrzeuge ansonsten ohne den circa eine Tonne schweren Campingausbau haben würden?


Da der Anhängerbetrieb bereits erwähnt wurde, warum strebt man nicht eine zumindest in Deutschland gültige 100km/h-Zulassung an?
Celebration600 MJ'21 Jumper 06-11/2020;140PS;Light;Golden-White-Met;SlideMove DS-250
SPH-DA230DAB+RF-Camera;44L-Weber-Gastank+CS;Forster-280X;HeoSafe;CS-ZLF+VA
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