alles in Allem eine Merkwürdige Diskussion. Die technischen und praktischen Details verschwinden im Hintergrund. Statt dessen wird die Umweltschelte geübt. Seien wir ehrlich, unsere Art der Freizeit/Urlaubsgestaltung ist alles andere als Umweltverträglich. Zumindest bei mir fällt im Camperalltag auch schon ohne Clesana mehr Kunststoffabfall an als zuhause. Konsequente Mülltrennen ist im Van nicht wirklich einfach. Jede Menge Plastik und Kunststoff sind im Auto verbaut und beim Recycling von Altfahrzeugen hat sich die Branche bisher nicht besonders hervorgetan.
Von der praktischen Seite ist es ja auch spannend, wie ein Müllkonzept zur Vermeidung von Kunststoffen im Abfall - und um die sollte es neben dem BeutelBashing ja gehen - umgesetzt wird. Wer will wissen was ich in meinem Restmüllbeutel drinn habe, wer befindet was gut oder schlecht ist. Wer entscheidet was extra Kostet und warum.
Wer was gegen Plastik und für Müllreduzierung tun will, bleibt am besten zuhause und verrichtet sein Geschäft im Garten, sofern die makrobiotische Ernährung dazu passt.
Mich haben die rein praktischen Elemente der unterschiedlichen Lösungen interessiert, aber das ich als Beutelsch****** potentiell ein Umweltschwein bin, muss mir keiner sagen.
Wer sich ernsthaft mit dem Thema "Beutel" auseinandersetzen will, kommt um lesen nicht herum. Ich lege Euch diesen kurzen
Text
ans Herz. Sicher nicht ohne Tendenz, gibt aber schon mal gute Informationen. Ähnliches gibt es ja vielleicht auch von Mitbewerbern, da könnte man mal die Ernsthaftigkeit dieser abklopfen.
Nein, ich bin nicht KI und nein, ich werde nicht für meine unmaßgebliche Meinung bezahlt.
Gruß