In der Marktwirtschaft wird nicht der Preis verlangt, die die Herstellung eines Produktes gewinnbringend bezahlt, sondern einer, der auf dem Markt erzielt werden kann.
Auf Deutsch: Solange es genug Leute gibt, die den Preis bezahlen, wird er nicht sinken. Das hat erstmal weder etwas mit Qualität oder mit Stückzahl zu tun, sondern mit Marketing.
Und wenn mit limitierter Produktion mehr Wertschöpfung betrieben werden kann, wird das obendrein so gemacht.
Dazu kommt noch ein gewisser Schuss Weismacher, der den Kunden weis macht, dass nur dieser Artikel nur von dieser Firma gut sei und alle anderen seien Trottel, die ihr Handwerk nicht verstehen.
GS hat sicherlich genug Kunden, aber wenn ich so lese, was die für den Einbau aufrufen, sorry, da ist Fiat nicht teurer. Und vermißt GS die Schaukel dann anschließend noch? Fiat zumindestens fordert dies offenbar.
Es gibt viele Argumente für verschiedene Wege. Aber da wir gelernt haben, wie diffizil eine Vorderradaufhängung ist, dann wundert es mich schon, dass GS nur 2 verschiedene Federn anbietet.
Grobe Kelle auf grobe Mechanik: Bei GS wird es gelobt und gut genannt und bei den Schweden sitzen anscheinend nur Deppen?
so viele Widersprüche auf einem Haufen.

schon wenn der erste Satz stimmen sollte, sind die Verkäufer der billigen Federn tatsächlich Deppen, die viel zu billig verkaufen.
Markt regelt sich über Angebot und Nachfrage.
Bedarf kann man durch gutes Marketing wecken, was durchaus viel Geld kostet ohne einen Mehrwert für den Kunden, und Angebot künstlich verknappen, wie es Fiat gerade macht, um höhere Preise durchzusetzen.
Die Schweden sind jedenfalls keine Deppen, denn sie schaffen es Federn ohne den vorgeschriebenen Prüf- und Verwaltungskram an ansonsten Ordnung liebende Mitmenschen zu verkaufen.