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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 27 Feb 2024 05:56 #31

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Gern.
Zuerst sollte man ein Konzept, eine Konstruktion zumindest grob vorstellen können.
Falls sich "unterwegs" bereits konkrete, offensichtliche Optimierungsmöglichkeiten zeigen, die durch User, die sich thematisch mit dem Projekt auseinandersetzen, angesprochen werden, bin ich gern zur Diskussion bereit - es ist ja ein Forum und keine Wiki.
Auch fehlen noch einige Aufbauschritte, um den Ausbau technisch und in der Nutzung wirklich erkennen und bewerten zu können.
In diesem Sinne bleibt es bei der bisherigen "Herangehensweise" ...


Wie bereits geschrieben, die Höhe der gesamten Konstruktion wird durch die CFX 35 definiert.

Die Breite von 119,5 cm wird durch das Fahrzeug, bzw. dessen Innenverkleidung fixiert.
120 cm, das würde bereits kräftig "klemmen".
Das ist aber auch nicht nötig, 119,5 cm reichen aus.

Die 140 cm Länge sind eher als variabel zu sehen.
Hier könnte man die Inhalte der Auszüge betrachten und durch einige cm mehr oder weniger sauber anpassen.
Diesen Punkt habe ich noch variabel gestaltet, die Beladung der Auszüge ist erst grob definiert.

Die Auszüge sind auf die üblichen 40er und 60er Euroboxenabmessungen ausgerichtet, um Stauraum und gewünschte Funktionalitäten im Normbereich abbilden zu können.
Das Gesamtkonzept (nicht nur der Urlaubsmodus) ist durch Realität, Mobilität und Nachhaltigkeit geprägt, deshalb kommen vielleicht jetzt auch eher ungewöhnliche Elemente zu Einsatz. ;)
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 28 Feb 2024 02:19 #32

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Kurz zur Realität unsere Konzeptes:

In beiden Betriebsmodi Daily-Driver und Urlaub sollte das Fahrzeug realitätsnah einfach und komfortabel funktionieren.

Im Daily-Driver-Modus ist es erstmal ein Multi-Van (Personen- + Warentransporter):
Ein Einzelsitz kommt rein. Leicht aus- und einzubauen, reicht uns aus.
Im hinteren Bereich wird ein Ladeflächenauszug fest eingebaut, Traglast 300 kg, Komfortables be- und entladen.
Winterhalbjahr.

Im Urlaubsmodus wird die Liegefläche auf das Auszugssystem aufgesetzt und die Kompressorkühlbox im Auszugssystem fixiert.
Sommerhalbjahr.

Der Einzelsitz kommt raus und rein, wie man es benötigt.

Ein einfacher und schneller Umbau, modular.
Optimale Zugänglichkeit und volle Nutzung der Ladefläche im Daily-Driver-Winter-Modus, ohne unnötige Campingmöbel / Kocher / Wasser.
Schneller Umstieg auf die Schlaffunktionalität im Urlaubsmodus.
Kocher, Wasser, Kühlbox, mobile Toilette, Stauraum - wird in das Auszugssystem gestellt.

Damit wird unsere Lebens- und Urlaubsrealität abgebildet.
Die Erfahrungen über viele Jahre hat uns gezeigt, was wir alles nicht benötigen.
Aber auch was wir als wichtig erachten, wie Raum und Platz, vorn Fahrersitz-, hinten Liegekomfort.

Das kann man gut umsetzen, gerade im MB Vito mit Aufstelldach und Wohnmobilzulassung.
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 28 Feb 2024 08:11 #33

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Verständnisfrage: was hat die Wohnmobilzulassung damit zu tun?
Und ist es nicht so, daß genau diese eigentlich bestimmte fest verbaute "Küchenfeatures" voraussetzt?
Widerspruch?
Campster weiß, Bj Ende 2017, Auslieferung 03/2018; 150 PS, Blackroof seit 04/2021,
Verbrauch anfangs 7,3 l/100 km, seit 2023 zwischen 6,7 und 6,8 l/100 km.

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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 28 Feb 2024 11:15 #34

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Der Crosscamp (und soweit ich weiß, auch der Vanstar) hat die Wohnmobilzulassung ab Werk (Pössl / Hymer).
Die erforderliche Kochgelegenheit ist in beiden Fahrzeugen fest verbaut -> Wohnmobilzulassung.
Der Crosscamp hat zwei Fahrzeugbriefe, einmal Mercedes = Mehrzweckfahrzeug, dann Hymer = Wohnmobil.
Auch der Vanstar mutiert dann praktisch durch den WoMo-Hersteller Pössl zum Wohnmobil.
Und die Zulassung als Wohnmobil hat diverse Vorteile, wie man weiß.

Genau dieser Umstand der Wohnmobilzulassung ab Werk macht diese Fahrzeuggattung für den Multifunktionsmodus interessant.
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 28 Feb 2024 18:18 #35

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Fest verbaute Kochgelegenheit ist doch Voraussetzung für die Womo-Zulassung oder täusche ich mich da? Wie paßt das mit einen herausnehmbaren Modul auf dem Schwerlastauszug zusammen?
Welche großen Vorteile hat die Womo-Zulassung im Vergleich zum Mehrzweckfahrzeug?
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 28 Feb 2024 19:04 #36

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Der fest verbaute Kocher ist Voraussetzung für die Wohnmobilzulassung - ja.
Das wird auch nicht verändert.

Das herausnehmbare Modul auf dem Schwerlastauszug hat nichts mit "Kochen" zu tun.
Deshalb kein Zusammenhang.

Vorteile der WoMo-Zulassung - bitte in einem anderen Thread, nicht hier.
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 29 Feb 2024 06:20 #37

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Zum besseren Verständnis, zur Mobilität und Nachhaltigkeit:

Vor vielen, vielen Jahren, mein erster Küchenblock, im VW T4 Multivan, schon mit den Aluprofilen und Kompressorkühlbox, etwas tricky wegen der Platzverhältnisse, aber mit allem, was "man" (angeblich) so braucht.
Der Küchenblock wurde in der Community eifrig nachgebaut, technisch variiert, aber die Grundkonstruktion (wegen der Platzsituation) war immer gleich.

Schon nach der ersten Saison haben wir festgestellt:
Wir kochen nicht im Fahrzeug - wozu ein fest verbauter Kocher ?
Wir spülen nicht im Fahrzeug - wozu der gesamte Kanister-Pumpen-Wasserkram ?
Der Schubladeninhalt, immer rausnehmen und nach außen tragen - kompliziert.
Die Kompressorkühlbox - damals richtig teuer, "man" präferierte noch Peltier oder Absorber, wurde nur wenige Wochen im Jahr genutzt.

Der Küchenblock war wirklich "schön", aber (für uns) auch wirklich nützlich ?

Dann haben wir über die Jahre kräftig optimiert, nicht im Mainstream, deshalb beeindrucken uns die angebotenen Lösungen eher nicht mehr.

Mobilität - einige Dinge müssen funktional einfach innen und außen genutzt werden können.
Nachhaltigkeit - alle (wertigen) Dinge müssen das ganze Jahr genutzt werden können, nicht nur während der Urlaubswochen.
Nachhaltigkeit - nicht wirklich genutzter Kram wird erst gar nicht eingebaut, Ressourcenschonung - Rohstoffe und Geldbeutel.

Stabile und saubere Verarbeitung des Innenausbaus - ganz klar, aber was "man" so macht und braucht, das machen und brauchen wir schon lange nicht mehr.
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 01 Mär 2024 01:55 #38

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Der Stauraum - kein Schrank, keine Schublade mehr - die bekannten Euroboxen 600 x 400 mm.
Unsere Boxen
Nutzung über das gesamte Jahr, nicht nur im Urlaubsmodus, auch beim Einkauf, ....

Die funktionale Mobilität - Makita Makpac .
Wir nutzen die Größen 1,2,3 - je nach Volumenbedarf.
Diese Teile sind robust und mit 400 x 300 mm Grundfläche im Auszugssystem passend integrierbar.

Die MakPacs sind thematisch gepackt.
Beispiel: Es gibt einen Frühaufsteher-Kaffee-Makpac.
(Das ist auch der einzige Makpac, der oft auch im Innenraum genutzt wird).
Wasserkocher 230 V - French-Press - Kaffeepulver - Tassen - ein Löffel.
(Die Milch kommt aus der Kühlbox. Wasser aus der Flasche im Innenraum.)
Fertig ist der Kaffee am Morgen, vor dem Frühstück, das erheblich später stattfindet.

Die Makpacs können innen und außen genutzt werden, jeder Makpac bedient - neben der Nutzung als Micro-Stauraum - auch gleich eine Funktion.
Stapelbar, mit den Klammern fixierbar, transportierbar, leicht zu reinigen - buchstäblich griffbereit.

Wenn man in funktionalen Abläufen denkt, die Inhalte den persönlichen Bedürfnissen anpasst, dann genügt ein Griff und los geht`s.
Und wenn man mal genau überlegt, jeder hat bestimmte Abläufe, die sich praktisch immer wiederholen ....

Vielleicht ein Grill-Makpac ?
Funktioniert dann auch auf dem Balkon (so erlaubt) oder im Garten zu Hause.
;)
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 01 Mär 2024 19:13 #39

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Heute konnte der Grenzwerttestlauf durchgeführt werden.



Die L-Profile für Auszugsschienen sind da, die realen Abmessungen konnten ermittelt werden.
Einige Anpassungen sind nötig, aber nächste Woche kann aufgebaut werden.
Jetzt geht`s los.
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Vanstar, Vanster, Crosscamp und Co. - Urlaubstauglich ? 09 Mär 2024 15:12 #40

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Die Befestigung der Kühlbox im Schienensystem auf den Alu-L-Profilen, wenn man möglichst tief bauen möchte, ist nicht so einfach.



Die drei Höhenunterschiede:
1. grün, die 4 Füße, auf diesen Füßen steht die Kühlbox auf einer planen Fläche.
2. gelb, die Noppen der Seitenverkleidungen, hier sitzt die Kühlbox auf, wenn die Füße in den leeren Raum zwischen den Aluprofilen gehen (was sie auch tun, wie gewünscht).
3. rot, die 4 Anschraubbohrungen, M6, liegen praktisch "hohl" unter den Füßen und Noppen.

Jetzt müsste man die diesem Bereich der Bohrungen, der zwischen den L-Profilen im quasi-leeren-Raum liegt, ein vernünftiges Gegenlager aufbauen, Holzplatte, Alu-Flach, Alu-Rechteckrohr o.ä..
Dadurch würde man die Kühlbox wieder nach oben heben, was wir nicht möchten.

Jetzt gibt es die Möglichkeit, aus dem Transportwesen eine Antirutschmatte + Spanngurte zu nutzen.
In unserem Fall - Bild kommt später - sind die Füße weiterhin im freien Raum, nach unten weg, die Noppen und somit die Seitenverkleidung der Kühlbox liegt nicht auf (1mm Luft) und die Kühlbox ist - ohne Anschraubbohrungen - sauber fixiert.
Und - nicht zu vergessen - man kann sie schnell und einfach aus dem Schienensystem ohne Werkzeug entnehmen.
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