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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 11 Feb 2024 12:59 #221

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Beim Maxi steht der immer hinten zu hoch, selbst bei voller Beladung. Deswegen haben ich vorne die Lesjöfors eingebaut (sind bei meinem Bj12 zugelassen). Es ging nicht um Komfort, sondern darum, die Fuhre gerade zu bekommen. Beim Lightfahrwerk scheint es mit zunehmender Zuladung umgekehrt zu sein, die Kiste hängt hinten. Zum einen findet das jeder österreichische Polizist interessant, zum anderen nervt es vermutlich. Nicht umsonst sparen sich die Leute das Mehrgewicht und Mehrpreis des Maxi um danach für mehr Geld eine LF oder ZF nachzurüsten. Meine Lesjöfors für vorne haben 55€/St. gekostet, also 110€. Eintragung war nicht notwendig, die Kosten für den Einbau überschaubar. Das scheint mit den jüngeren Baujahren nicht mehr so einfach zu sein, womit dann GS und Stäbler auf den Plan kommen. Deren Preisgestaltung richtet sich nach der Marktlage, den auch deren Federn kosten im Einkauf kaum 50€/St. Der rest ist ein wenig Beratung, ein wenig Voodoo mit einem Schuss Expertise. Auf die Idee, mal mit dem ZÜS (zugelassene Überwachungsstelle = TÜV, DEKRA etc.) zu sprechen, kommt wohl keiner. Ein Prüfer hat einen Ermessensspielraum und der Sevel hat sich Konstruktiv seit 2009 nicht mehr verändert. Ein Pürfer kann durchaus mit einer Zulassung für ein Bj13 die Lesjöfors in einem Bj22 eintragen. Aber die muss in dem Fall eben dann in die Papiere eingetragen werden. Ob der Aufwand geringer ist, wie bei GS/Stäbler eine Alternative zu kaufen, weiss ich nicht.
Poessl 636FR (Bj2013) auf Ducato 148PS

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin,
und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 17 Feb 2024 19:00 #222

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Hallo, haben jetzt auch die Lesjöfors 198 vorne verbaut bekommen mit Spureinstellung (leicht positiver Sturz , war ja klar) und kann
ganz klar sagen "Voll der Burner" viel besser.

Gruß Werner;)
Summit 600 Plus 09/2019 LiFePo, Solar, Booster, Wechselrichter, Weih-tec,Lesjöfors,ZLF und es reicht langsam.

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 17 Feb 2024 19:52 #223

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Ich fahre einen Trenta 640, Fahrwerk Heavy. Mit etwa 20000km federten an der Hinterachse nur noch die Anschlagdämpfer. Es wurden dann VB Coli Spring Hinterachsfedern verbaut. Dadurch stand der Wagen wieder in Keilform und schlug nicht mehr durch. Die Dämpfer wurden nicht getauscht. Um den Wagen wieder gerade zu stellen und den Federungskomfort, an der Vorderachse zu verbessern wurden nach weiteren 5000 km die Federbeine X290 mit Koni FSD & Comfortfedern eingebaut. Die Dämpfer an der Vorderachse habe ich wechseln lassen, da das Fahrzeug bei lang gezogenen Wellen, auf der Autobahn zu unangenehmen Schaukelbewegungen um die Querachse neigte. Als Ergebnis möchte ich feststellen, dass das Auto gerade steht, etwas höher ist und ein deutlich besseres Fahrverhalten zeigt. Ich würde immer wieder umbauen.

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 18 Feb 2024 19:35 #224

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Hallo zusammen,
würde es bei meinem Light Fahrwerk nicht ausreichen, wenn man nur an der HA die Goldschmitt Schraubenfedern zusätzlich einbaut ?
Vorne kommt das Fahrzeug ja bei hinterer Beladung doch etwas raus, da das Fahrwerk vorne ja entlastet wird. Wir sind vorne immer nur zu zweit unterwegs und unser "Gesamtgewicht" beträgt 160 kg....
Hat mit so einem Teilumbau beim Light Fahrwerk schon mal jemand von Euch Erfahrungen gesammelt ?
Würde mich interessieren, dann könnte man die Umbaukosten schon um einiges niedriger halten.
Über eine Nachricht würde ich mich freuen.

Ciao
Jochen
Jochen
Dethleffs Globetrail 600 Modell 2022, Fiat Ducato 7, 2,3 140 PS
AHK, PDC hinten, 2. Wohnraumbatterie 95 Ah, Bearlock OBD Sperre, Maxxfan Deluxe, Reserverad, Felgenschlösser, Victron Smart Shunt 500A, Victron SmartSolar 75/15, Wattstunde faltbares Solarpanel 120 W, Dometic PerfectView Twin RFK.

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 18 Feb 2024 20:46 #225

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Ich habe genau diese Kombination und finde sie perfekt.
Vorne brauche ich keine anderen Dämpfer..... B)

Gruß Stefan
Pössl Summit 640 Prime 12/2021 l Citroen Jumper 165PS l Liontron 200AH I Truma6E I Alpine702 I DuoControl I Truma CP plus I Dometic Perfectview I Thule Omnistor I Alarm/GPS I Osram LED I Goldschmitt Schraubenfedern I Uebler i21 I AHK fest

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 18 Feb 2024 21:05 #226

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Hat eigentlich schon mal jemand die Original Ersatzteil Nummern z.B. vom Fiat BJ 2019 mit 2022 bezüglich Federn, Dämpfer, Domlager verglichen?
Sind das wirklich andere?
Gruß Harry
Summit 640 Prime, BJ 2023, 180 PS/ AT, schwarz metallic,
LED von Osram, Blinker & Leuchten von Litec, Brock RC25T Felgen in schwarz, 2x106Ah Lithium, 2x Schaudt 121525, Bluebattery D2, Dieselzusatzheizung Unterflur Calor CA4, Alpine iLX905DU8S/Multiview, Viovo A129Pro Dashcam, Clesana C1

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 19 Feb 2024 02:02 #227

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würde es bei meinem Light Fahrwerk nicht ausreichen, wenn man nur an der HA die Goldschmitt Schraubenfedern zusätzlich einbaut ?
Vorne kommt das Fahrzeug ja bei hinterer Beladung doch etwas raus, da das Fahrwerk vorne ja entlastet wird. Wir sind vorne immer nur zu zweit unterwegs und unser "Gesamtgewicht" beträgt 160 kg....
Weshalb sollte der Kastenwagen vorne hochkommen, wenn du hinten belädst?
Ein Stellantis-Kastenwagen der Längen 540, 600 und 636 hat kaum Überhang an der Hinterachse, wie er für Integrierte, Ti oder Alkoven üblich ist. Der gern von Fahrern dieser 3 genannten Aufbauarten gegebene Rat, daß 6m Fahrzeuglänge kein Problem beim Parken in der Innenstadt seien, weil man das Heck einfach auf den Rasen rausschiebt, läßt sich beim Kastenwagen überhaupt nicht umsetzen. Probiere es selbst mal aus. Der 600er und der 636er haben zudem denselben Radstand von 4035mm und somit genau denselben Wendekreis. Damit läßt sich garnicht soviel Gewicht hinter die HA bringen, daß die VA entlastet werden würde.

Der Wagen in der Signatur wurde, wie bereits an anderen Stellen geschrieben, beim Stäbler mit 1700kg auf der VA und 1500kg auf der HA gewogen. Die geringen Überhänge bedingen auch, daß sich jedes eingeladenen Kilogramm ziemlich gleichmäßig auf beiden Achsen bemerkbar macht. Genau dieses "Problem" wurde als der Grund beim Technischen Überwachungsverein genannt, weshalb das Light-Fahrwerk mit zulässigen Achslasten von 1850kg VA und 2000kg HA auf dem Papierweg nicht einfach auf 3850kg oder zumindest 3650kg aufgelastet werden kann. Bevor die HA auch nur in die Nähe der maximal zulässigen Achslast kommt, ist die VA bereits überlastet. Beim Light-Fahrwerk muß daher die VA in jedem Fall aufgerüstet werden, damit selbst eine Auflastung auf 3850kg eintragungsfähig ist.
Beim Maxi-/Heavy-Fahrwerk könnte es aufgrund der höheren zulässigen VA-Last andere Wege geben.


Hat eigentlich schon mal jemand die Original Ersatzteil Nummern z.B. vom Fiat BJ 2019 mit 2022 bezüglich Federn, Dämpfer, Domlager verglichen?
Sind das wirklich andere?
Nein, aber bei Lesjöfors wird die Freigabe nur für frühere Baujahre gegeben. Wenn es dort keine eventuell nur für Camper-Ausbauten vorgesehene Änderungen gegeben haben sollte, würde die Freigabe doch auch für jüngere Baujahre erfolgt sein.
Celebration600 MJ'21 Jumper 06-11/2020;140PS;Light;Golden-White-Met;SlideMove DS-250
SPH-DA230DAB+RF-Camera;44L-Weber-Gastank+CS;Forster-280X;HeoSafe;CS-ZLF+VA
Thitronik-SafeLock+ProFinder+Gas;Shunt500+MPPT-100/20+IP22+2x200-HV;Markise;Biotoi
[IMG]https://62b6ea1dcb32d1f57cd4df6c9b2eba6e-gdprlock/1307226-1_5.png[/img]

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 19 Feb 2024 06:55 #228

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@Sellerie:
Entscheidend für die Entlastung der Vorderachse ist alles, was hinter der Hinterachse ist. Hängt hinten jemand ein Mopedhalter mit einem Moped (nehmen wir an, das wiegt zusammen 150kg, bei einem Abstand von Mitte Hinterachse von 1,2m) dran, dann wird die Vorderachse um ca. 45kg entlastet. Bei vielen (nicht bei meinem) ist der Wassertank hinter der Hinterachse, was auch die Vorderachse entlastet. Also würde ich das so pauschal wie du, nicht sagen, dass es gar nichts bringt. Nur ändert sich das bspw., wenn 3/4 des Wassers aus dem Wassertank mittlerweile im Abwassertank sind.
Das muss eben jeder mal so für sich selbst ermitteln.

In einem anderen Thread wurde ausgiebig über die Lesjöfors diskutiert und irgendjemand hat, wenn ich mich recht erinnere, bei Lesjöfors nachgefragt und zur Antwort bekommen, dass sie für die neuen Modelle keine Zulassung mehr anstreben. Vermutlich ist der Markt zu klein, als dass sich das rentiert.

Das war in diesem Thread ( poesslforum.de/forum/basisfahrzeuge/1066...in-bezahlbar?start=0 ), aber ich mag jetzt nicht 445 Posts durchackern.
Poessl 636FR (Bj2013) auf Ducato 148PS

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 19 Feb 2024 07:47 #229

  • Flex636
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Die Lesjöfors 4026198 sind u.a. für Ducato 2,3 05/2019-07/2021 gelistet, seit dem letzten Jahr. Davor gab es auch schon mehrere Updates…

Konstruktiv hat sich seit 2006 nichts verändert.

@Sellerie: 3,85t auf dem light ist lt. GS mit ZSF auch nur an HA mgl.


Clever Flex 636 Kids | Jumper L4H3 2018 163 PS Heavy | Eisengrau | P1 | P2 | Klima Aut. | AutecQ 18" | Abwasser beheizt | Truma 6DE | Chairman Isofix | Leder grau | CPL Silber | Schottwand | AHK + DL3 | F65s | SOG | xtrons TE706PL | ETON | Carmedien RFK | Mike Sanders | 512Wp Solar | 560Ah LFP

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Erfahrungsbericht Zusatzfedern 19 Feb 2024 08:56 #230

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Hallo liebe Gemeinde,hier mein Erfahrungsbericht zum Einbau der Zusatzluftfederung von "Fahrzeugtechnik24" und deren Montage. Hierbei soll es sich nicht um eine Montageanleitung handeln, sondern lediglich um einen Erfahrungsbericht und Dokumentation meiner Montagearbeit.Die für diese Anlage und Arbeiten gültige Montageanleitung und das Teilegutachten liegen der Lieferung von „Fahrzeugtechnik24“ bei.Ich habe mich für die Premium Variante der Anlage entschieden, da ich häufiger lange Strecken mit Segelflugzeuganhänger "hinten dran" fahre.Aufgrund der Anhängermasse und -bewegung die am hintersten Fahrzeugpunkt (Kugelkopf) angreift, wird die Federung mehr beansprucht, als nur allein durch eine hohe Beladung.Die Basic Variante hätte aber bestimmt auch ausgereicht.Vorab muss ich vielleicht erwähnen, dass ich alle Arbeiten am Fahrzeug ohne Grube oder Hebebühne durchgeführt habe. Auffahrrampen, Wagenheber und stabile Dreibeinstützen waren ausreichend.Ich habe mit der Montage des Bedienteils angefangen - alles unproblematisch.Die Schläuche am Manometer gehen allerdings sehr schwer drauf.Sie lassen sich etwas leichter aufschieben, wenn sie vorher mit einem Heißluftföhn gleichmäßig erwärmt werden.Wichtig ist "gleichmäßig", da sich ansonsten der Querschnitt des Schlauches unrund verformt und dabei eine Undichtigkeit entstehen kann.Die Stromführenden Kabel habe ich ebenfalls "vor konfektioniert" und beschriftet, damit es beim Einbau ins Fahrzeug dann keine Zweifel gibt.Am Fahrzeug baut man am besten gleich am Anfang folgende Verkleidungen ab:- Das kleine Ablagefach im Armaturenbrett, in das später die Instrumente eingepasst werden- Das Unterteil am Armaturenbrett (das, in dem die Klappe für die Sicherungen eingebaut ist)- Die seitliche Abdeckung der Kabel zum Armaturenbrett- Die Abdeckung der Trittstufe- Die Abdeckung am Sitz für den Handbremshebel- Die Abdeckung für die FahrzeugbatterieIn das kleinen Ablagefach habe ich einfach eine entsprechend große Öffnung gesägt, dass die Schläuche und Kabel problemlos nach hinten durchgeführt werden können.Die Blende mit den vorinstallierten Manometern wird dann einfach mit zwei Schrauben davorgesetzt. Diese Verschraubung sollte man aber in eingebautem Zustand am Fahrzeug durchführen, damit alles gut passt und keine Verspannungen entstehen.Den Kompressor habe ich mit dem Schalter direkt an die Fahrzeugbatterie angeschlossen.Ursprünglich wollte ich die Stromversorgung über ein Relais das durch Zündungsplus angesteuert wird herstellen. Dann würde der Kompressor eben nur bei eingeschalteter Zündung arbeiten können.Letztlich habe ich mich dann doch für den direkten Anschluss an die Batterie entschieden um auch bei Stillstand des Fahrzeuges auf dem Campingplatz die Neigung des Fahrzeugs verändern zu können.Montiert ist er auf einem Holzbrett mit rückseitigen Einschlagmuttern. Das Holz ist mit einem Montagekleber aufgeklebt.Über die Verlegung der Luftschläuche vom Kompressor nach „draußen“ zum Unterboden habe ich lange nachgedacht.Letztlich schien mir aber die „schmerzhafte“ Variante mit zwei 10mm Löchern im Bereich der Trittstufe die beste Variante zu sein.Die Löcher habe ich mit Zinkspray konserviert und die Luftleitungen später am Unterboden mit Dekalin (Sika geht sicher auch) abgedichtet.Da ich an einer bestimmten Stellen am Unterboden den Austritt der Leitungen haben wollte, habe ich von unten mit 5mm vorgebohrt und danach von oben mit 10 mm fertig gebohrt.Jeweils eine Gummitülle dient dann noch als Schutz bei der Schlauchführung.Für die Montage der Luftbälge müssen zunächst die Polymeranschlag-Elemente demontiert werden.Mit einem kleinen Klopfer mit Hammer und Meißel (Drehrichtung für das Lösen beachten!) ließen die sich leicht lösen und per Hand ausdrehen.Beim Lösen der Federbriden ist zu beachten, dass die Hinterachse vor dem vollständigen Lösen der Briden leicht von unten gegen die Feder hochgedrückt wird, damit der Fixierzapfen der Blattfeder in seinem Loch an der Hinterachse bleibt.Die Halter für die Kabel der Verschleiß und ABS Sensoren müssen aus den Haltern "ausgeclipst" werden und die Halter dann soweit nach hinten oder vorne gebogen werden, dass ein Kontakt mit den Bälgen nicht möglich ist.Bei den 6" Bälgen soll es angeblich auch ohne Biegerei gut passen.Die alte Blechabdeckung wird ersatzlos entfernt.Die Befestigungsklammer des Handbremsseiles wird ebenfalls entfernt. An gleicher Stelle wird dann das Handbremsseil mit einem Kabelbinder an dem Loch am Rand der Halterung des Luftbalges befestigt.Der Balg wird anstelle des alten Polymeranschlages mit seinem Gewindezapfen eingedreht.Die Anbauanleitung von „Fahrzeugtechnik24“ beschreibt alles Notwendige ausführlich.Die Luftleitungen führe ich am gesamten Fahrzeugboden in geschlitztem, flexiblem Wellrohr.Von vorne bis zur Hinterachse mit 17 mm Innendurchmesser und danach die einzelnen Leitungen weiter in einem Rohr mit 10mm Innendurchmesser zum jeweiligen Luftbalg.
Roadcamp R, Ducato 2,3

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